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	<title>MeinKanada Blog</title>
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		<title>Kanada für Fortgeschrittene &#8211; Routentipp für den Yukon</title>
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		<pubDate>Fri, 27 Jan 2012 10:15:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Regionen]]></category>
		<category><![CDATA[Destinationen]]></category>
		<category><![CDATA[Reiseplanung]]></category>
		<category><![CDATA[Routen]]></category>
		<category><![CDATA[Yukon]]></category>

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		<description><![CDATA[Diesen Monat möchte ich Euch meinen Routen-Vorschlag für den Yukon vorstellen. Der Yukon ist zugegebenermaßen keine Region für „Kanada-Beginners“, also eher etwas für „ Fortgeschrittene“. Und die vorgeschlagene Route macht zuerst einen kleinen Abstecher zum Pazifik nach Alaska und führt dann in einer Rundtour durch den Yukon, da es einfach keine anderen Straßen gibt… Meine [...]]]></description>
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<p><a href="http://www.meinkanada-reiseplaner.de/blog/wp-content/uploads/2012/01/13.2.jpg" rel="lightbox[3360]"><img class="size-medium wp-image-3364 alignleft" title="13.2" src="http://www.meinkanada-reiseplaner.de/blog/wp-content/uploads/2012/01/13.2-225x168.jpg" alt="Johnson Lake" width="225" height="168" /></a>Diesen Monat möchte ich Euch meinen Routen-Vorschlag für den Yukon vorstellen.<br />
Der Yukon ist zugegebenermaßen keine Region für „Kanada-Beginners“, also eher etwas für „ Fortgeschrittene“. Und die vorgeschlagene Route macht zuerst einen kleinen Abstecher zum Pazifik nach Alaska und führt dann in einer Rundtour durch den Yukon, da es einfach keine anderen Straßen gibt…<br />
Meine Reise durch den Yukon gehört zu den beeindruckendsten Reisen, die ich je unternommen habe. Diese Wildnis, Schönheit und Ungezähmtheit der Natur hat mich zutiefst beeindruckt und ihre Spuren hinterlassen.<span id="more-3360"></span><br />
Für den wilden Norden würde ich Euch immer ein Wohnmobil als Fortbewegungsmittel empfehlen, denn die Anzahl der Hotels sind sehr rar und in der Hochsaison komplett ausgebucht. Bis auf wenige, sehr gute Lodges, handelt es sich eher um einfache Hotels/Motels mit dem zweifelhaften Charme vergangener Jahrzehnte.<br />
Flugtechnisch ist der Yukon in den Sommermonaten hervorragend nonstop mit Condor ab/bis Frankfurt in nur 8 ½ Stunden Flugzeit erreichbar.<br />
Die Saison im Yukon ist sehr kurz – von Juni bis September. Meine bevorzugte Reisezeit ist der Juni, mit unbeschreiblich langen hellen Tagen an denen die Sonne nicht untergeht, teilweise noch zugefrorenen Seen, schneebedeckten Bergen, noch wenigen Touristen, wenig Mücken und einer gerade aus dem Winterschlaf erwachenden Natur.<br />
Die besten deutschsprachigen Infos gibt’s im Netz unter: (<a href="www.travelyukon.de" target="_self"></a><a href="http://www.travelyukon.de" target="_blank">www.travelyukon.de</a>)<br />
Macht Euch auf-die Wildnis ruft!<br />
<br class="clear" /></p>
<h4><strong>Routenvorschlag</strong></h4>
<p><span style="text-decoration: underline;"><strong>1. Tag Whitehorse</strong></span></p>
<p><a href="http://www.meinkanada-reiseplaner.de/blog/wp-content/uploads/2012/01/1.jpg" rel="lightbox[3360]"><img class="alignleft size-medium wp-image-3389" title="Tag 1" src="http://www.meinkanada-reiseplaner.de/blog/wp-content/uploads/2012/01/1-225x168.jpg" alt="" width="225" height="168" /></a>Whitehorse ist die Hauptstadt des Yukon. Mit 12.ooo Einwohnern allerdings sehr überschaubar und übersichtlich. So ist auch ein Bummel über die „Main-Street“ schnell erledigt. Whitehorse ist ziemlich authentisch mit erfreulich wenigen typischen Schnellrestaurants und Leuchtreklamen (<a href="http://www.city.whitehorse.yk.ca" target="_blank">www.city.whitehorse.yk.ca</a>).<br />
Im Visitorcenter gibt es ein paar wichtige Infos, wie die aktuellen Straßenzustandsberichte und über den Umgang mit Bären entlang des Alaska-Highway. Hier startet oder endet im Winter der legendäre „Yukon-Quest“ (<a href="http://www.yukon-quest.com" target="_blank">www.yukon-quest.com</a>), eines der härtesten Hundeschlitten-Rennen der Welt.</p>
<p>2 Übernachtungen im Hotel</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">To stay:</span></p>
<p>Gold Rush Inn (<a href="http://www.goldrushinn.com/" target="_blank">http://www.goldrushinn.com/</a>)<br />
High Country Inn (<a href="http://www.highcountryinn.yk.ca/" target="_blank">http://www.highcountryinn.yk.ca/</a>)<br />
Inn on the Lake (<a href="http://www.innonthelake.ca/hotel-overview.html" target="_blank">http://www.innonthelake.ca/hotel-overview.html</a>)</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">To do:</span></p>
<p>Ausflug zum Miles Canyon<br />
Besichtigung der SS Klondike, eines alten Schaufelraddampfers<br />
Bootstour mit der MV Swatka auf dem Swatka-Lake</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">To know:</span></p>
<p>Es kann gut sein dass Ihr bereits hier keinen Handy-Empfang mehr habt. Also besorgt Euch gegebenenfalls eine gute alte Telefonkarte.</p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><strong>3.Tag Strecke : Whitehorse-Carcross-Skagway</strong></span><br class="clear" /><br />
<a href="http://www.meinkanada-reiseplaner.de/blog/wp-content/uploads/2012/01/3.jpg" rel="lightbox[3360]"><img class="alignleft size-medium wp-image-3391" title="Tag 3" src="http://www.meinkanada-reiseplaner.de/blog/wp-content/uploads/2012/01/3-225x168.jpg" alt="" width="225" height="168" /></a>South Klondike Highway  ca. 180 km ca. 3 ½ Stunden</p>
<p>Ein Navi für die Route erübrigt sich-einfach Richtung Skagway/Alaska.<br />
Und schon bekommt Ihr den ersten überwältigenden Eindruck von den unermesslichen Weiten dieses Landes.<br />
Der South Klondike Highway klettert immer höher hinauf und führt über zerklüftete Küstengebirge wieder hinunter in die fjordähnliche Region von Skagway am Pazifik. (<a href="http://www.skagway.com" target="_blank">www.skagway.com</a>)</p>
<p>In Skagway beginnt der im Winter mörderische Chilcoot Trail über die Berge zu den Goldadern des Yukon. Diesen musste im 19. Jahrhundert jeder überqueren der als Goldsucher unterwegs war-oder wahlweise die nicht weniger gefährliche Route über den Yukon River mit seinen vielen Stromschnellen nehmen. (<a href="http://www.chikoot.ca" target="_blank">www.chikoot.ca</a>)</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">To stay: </span></p>
<p>Pullen Creek RV Park Skagway (<a href="http://www.pullencreekrv.com/" target="_blank">http://www.pullencreekrv.com/</a>)</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">To do: </span></p>
<p>White Pass &amp; Yukon Route – diese Eisenbahnroute wurde 1898 während den Klondike-Goldrausches erbaut und verkehrt im Sommer täglich außer Sonntags von Skagway nach White Pass – Dauer pro Strecke ca. 3 Stunden (<a href="http://www.wpyr.com" target="_blank">www.wpyr.com</a>)</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">To know:</span><br />
<br class="clear" />- In Whitehorse gibt es ein paar große, gut sortierte Supermärkte. Wenn Ihr mit dem Wohnmobil unterwegs seid, kauft unbedingt hier alles Notwendige ein. Und nur im separaten „Liquor Store“ gibt es Bier und Wein für die nächsten Tage. Und auf jeden Fall volltanken…<br />
- Die amerikanischen Grenzbeamten sind hier oben sehr nett und freuen sich eher über Besucher als dass Sie unfreundlich sind. Es ist eher unwahrscheinlich, dass Sie Euer Wohnmobil durchsuchen aber grundsätzlich gilt: keine Einfuhr von frischen Lebensmitteln nach Alaska. Also seid ein bisschen kreativ…</p>
<p><strong><span style="text-decoration: underline;">4. Tag Strecke: Skagway – Haines Fähre</span></strong></p>
<p><a href="http://www.meinkanada-reiseplaner.de/blog/wp-content/uploads/2012/01/4.jpg" rel="lightbox[3360]"><img class="alignleft size-medium wp-image-3392" title="Tag 4" src="http://www.meinkanada-reiseplaner.de/blog/wp-content/uploads/2012/01/4-225x168.jpg" alt="" width="225" height="168" /></a>Heute geht es mit der Fähre von Skagway nach Haines. (<a href="http://www.haines.ak.us" target="_blank">www.haines.ak.us</a>)</p>
<p>Die Tagesgestaltung hängt ein bisschen von der Abfahrt der Fähre ab.<br />
In den Sommermonaten verkehrt sie täglich außer Sonntags.</p>
<p>Haines liegt ebenfalls direkt am Pazifik und ist ein bekannter Kreuzfahrt- und Fischereihafen. Setzt Euch einfach in ein Café auf der „Main-Street“ und bestaunt das bunte Treiben oder beobachtet die vielen hundert Weißkopfseeadler die hier über Euren Köpfen kreisen. Zur Lachssaison im Herbst sollen es bis zu 4000 sein die sich hier zum Festmahl versammeln.</p>
<p>1 Übernachtung</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">To stay: </span></p>
<p>Oceanside RV Park (<a href="http://www.oceansiderv.com" target="_blank">www.oceansiderv.com</a>)</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">To know:</span></p>
<p>Fährplan Skagway-Haines und Reservierung unter (<a href="http://www.ferrytravel.com" target="_blank">www.ferrytravel.com</a>)<br />
Die Überfahrt dauert ca. 1 Stunde und kostet mit Womo ca. $150-170,-</p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><strong>5.Tag Strecke : Haines &#8211; Kathleen Lake</strong></span><br class="clear" /><br />
<a href="http://www.meinkanada-reiseplaner.de/blog/wp-content/uploads/2012/01/5.jpg" rel="lightbox[3360]"><img class="alignleft size-medium wp-image-3393" title="Tag 5" src="http://www.meinkanada-reiseplaner.de/blog/wp-content/uploads/2012/01/5-225x168.jpg" alt="" width="225" height="168" /></a>Haines Road ca. 175 km ca. 3 Std.</p>
<p>Spätestens heute heißt es:<br />
ACHTUNG Potwholes! Also: Wenn Ihr ein Schild seht was auf Potwholes (Schlaglöcher) oder Bodenwellen hinweist – Gas weg! Die haben es echt in sich.<br />
Auch trifft man hier gerne mal auf Elche auf der Straße oder den ein oder anderen Bären am Wegesrand. (Insbesondere im Frühsommer wenn hier die ersten saftigen Grünpflanzen wachsen).</p>
<p>Im Hintergrund erhebt sich die Gebirgskette der St. Elias &amp; Wrangell Mountains bzw. der Kluane Nationalpark mit ihren schneebedeckten Gipfeln und dem Mount Logan, dem höchsten Berg Kanadas mit 5959 m.</p>
<p>1 Übernachtung am Kathleen Lake</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">To stay: </span></p>
<p>Kathleen Lake campground / Haines Road – gehört zum Kluane Nationalpark (<a href="http://www.pc.gc.ca" target="_blank">www.pc.gc.ca</a>) first come &#8211; first serve</p>
<p><strong><span style="text-decoration: underline;">6. Tag Strecke : Kathleen Lake – Haines Junction – Beaver Creek</span></strong><br class="clear" /><br />
<a href="http://www.meinkanada-reiseplaner.de/blog/wp-content/uploads/2012/01/6.jpg" rel="lightbox[3360]"><img class="alignleft size-medium wp-image-3394" title="Tag 6" src="http://www.meinkanada-reiseplaner.de/blog/wp-content/uploads/2012/01/6-225x300.jpg" alt="" width="225" height="300" /></a>Alaska Highway  ca. 340 km   ca. 5 Stunden</p>
<p>In Haines Junction gibt es eine kleine Siedlung mit Kneipe und Motel. Jedoch ist hier manchmal die Auswahl im Restaurant etwas dürftig-je nachdem, wann der Lebensmittel-Truck das letzte Mal da war…</p>
<p>Heute also die erste Bekanntschaft mit dem sagenumwobenen Alaska-Highway.<br />
Der ist insgesamt 2223 km lang und führt von Dawson Creek im Norden British Columbias bis nach Delta Junction in Alaska und wurde in einer Rekordzeit von 11 Monaten 1942 gebaut.</p>
<p>Wenn der Kluane Lake vor Euch auftaucht biegt rechts in einen Feldweg ab nach „Silver City“. Das nenne ich mal eine echte Geisterstadt! Anfang des letzten Jahrhunderts gab es hier eine Silbermine und irgendwann war sie ausgebeutet und die Bewohner haben alles stehen und liegen lassen und sich davon gemacht. Hier gibt es verlassene Holzhütten, alte Autowracks und andere längst vergessene Gerätschaften zu entdecken.<br />
Zurück auf dem Alaska-Highway überquert die Straße einen großen Zufluss zum Kluane Lake. Hier liegt das Sheep-Mountain Visitor Center und wenn Ihr Glück habt, seht Ihr die Dall-Schafe überall in den Felsen weiden.</p>
<p>1 Übernachtung</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">To stay: </span></p>
<p>Westmark Beaver Creek RV Park (<a href="http://www.westmarkhotels.com" target="_blank">www.westmarkhotels.com</a>)</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">To do:</span></p>
<p>Stop am Visitor Center des Kluane Nationalpark in Haines Junction<br />
- Rundflug über den Kulane NP (vorab reservieren!) (<a href="http://www.pc.gc.ca" target="_blank">www.pc.gc.ca</a>)<br />
- Stopp in Silver City<br />
- „Dinner Theatre“ im Westmark Hotel in Beaver Creek (nach so viel Einsamkeit tut es fast schon gut mal unter Leute zu gehen – wenn auch eher eine ziemliche<br />
„ Touri-Veranstaltung“ aber nett gemacht.) (<a href="http://www.westmarkhotels.com" target="_blank">www.westmarkhotels.com</a>)</p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><strong>7. Tag Strecke: Beaver Creek – Tok- Chicken – Dawson City ca. 434 Km</strong></span><br class="clear" /><br />
<a href="http://www.meinkanada-reiseplaner.de/blog/wp-content/uploads/2012/01/7.1.jpg" rel="lightbox[3360]"><img class="alignleft size-medium wp-image-3395" title="Tag 7" src="http://www.meinkanada-reiseplaner.de/blog/wp-content/uploads/2012/01/7.1-225x168.jpg" alt="" width="225" height="168" /></a>Taylor Highway, Top of the world Highway  Fahrtdauer ca. 8-9 Stunden</p>
<p>Kurz hinter Beaver Creek erreicht Ihr die US-Grenze nach Alaska (Vorsorge siehe Tag 4) . In Tetlin Junction verlasst Ihr nun den Alaska Highway und biegt auf den Taylor Highway Richtung Dawson City ab. Jetzt ist Euer fahrerisches Können gefragt. Der “Taylor Highway“ und der nachfolgende „Top of the World Highway“ sind unpaved, das heißt Schotter-Straßen! Und ab und zu kommt Euch auch mal ein wirklich großer Truck entgegen. Jetzt habt Ihr Euer Abenteuer!<br />
Die Landschaft ist hügelig, märchenhaft einsam und ab und zu stößt man auf ausgediente Goldbagger und Geröllhaufen neben der Straße und verlassene Hütten am Wegesrand. Ein kleines Highlight ist dann „Chicken“. Dieses winzige US-Nest nimmt seine Lage mit Humor, hat seine „Main-Street“ und „Downtown“ ausgeschildert und verfügt zumindest über einen Souvenirladen und ein Restaurant. (<a href="http://www.chickenalaska.com" target="_blank">www.chickenalaska.com</a>)<br />
Dann beginnt irgendwo im Niemandsland der „Top of the World Highway”.<br />
Er schlängelt sich als Schotterpiste immer weiter die Berge hinauf und verläuft, einmal oben angekommen, wirklich auf dem Top of the World – immer entlang der Berggipfel oder auf einem Kamm viele Kilometer Richtung Dawson City. Atemberaubende Aussichten auf immer neue Täler und Flüsse!<br />
Und Vorsicht vor teilweise feucht-sandigen Abschnitten der Piste – diese Strecke verlangt wirklich Eure ganze Aufmerksamkeit.<br />
Irgendwann steht Ihr dann vor dem Yukon-River und auf der anderen Flussseite taucht Dawson City auf. Die Fähre bringt Euch kostenlos wieder in die Zivilisation. (<a href="http://www.dawsoncity.ca" target="_blank">www.dawsoncity.ca</a>)</p>
<p>2 Übernachtungen</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">To stay: </span></p>
<p>Dawson City RV Park</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">To do:</span><br />
<br class="clear" />- Blockhütte von Jack London besichtigen<br />
- Den „Sourtoe Cocktail“ im Sourdough Saloon probieren … mehr wird nicht       verraten.<br />
- Ausflug auf den Midnight Dome, den Hausberg von Dawson mit einem sensationellen Blick auf den Zusammenfluss von Yukon und Klondike River<br />
- Ausflug zum Bonanza Creek/Gold Dredge No 4 – einem alten riesigen Goldschürfbagger<br />
- Diamond Tooth Gerties Gambling Hall. Heute ein Casino mit abendlichem Auftritt der “Diamon Tooth Girls”. Der Treffpunkt für Touris und echte Goldgräber – die Mischung ist sensationell.</p>
<p><strong><span style="text-decoration: underline;">9. Tag: Strecke: Dawson City – Carmacks</span></strong><br class="clear" /><br />
<a href="http://www.meinkanada-reiseplaner.de/blog/wp-content/uploads/2012/01/9.jpg" rel="lightbox[3360]"><img class="alignleft size-medium wp-image-3396" title="Tag 9" src="http://www.meinkanada-reiseplaner.de/blog/wp-content/uploads/2012/01/9-225x168.jpg" alt="" width="225" height="168" /></a>Klondike Highway ca. 353 km ca. 6 Stunden</p>
<p>Der Klondike Highway ist sehr gut zu befahren und die Strecke verlangt nicht ganz so viel Aufmerksamkeit wie die Tage vorher.<br />
Und wenn Ihr zu den ganz Verwegenen zählen wollt, müsst Ihr kurz hinter Dawson auf den legendären Dempster-Highway abbiegen und darauf wenigstens ein paar Meilen fahren, bevor Ihr wieder umkehrt.<br />
Der Dempster Highway ist die einzige Straße in den Northwest Territories und endet nach 738 km in Inuvik. (<a href="http://www.yukoninfo.de" target="_blank">www.yukoninfo.de</a>)</p>
<p>Ca. 20 km vor Carmacks liegen berühmte Stromschnellen-die „Five Finger Rappids“, wo vor hundert Jahren viele Goldsucher ihr vorzeitiges Ende fanden.</p>
<p>1 Übernachtung</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">To stay : </span></p>
<p>Carmacks RV Park (<a href="http://www.hotelcarmacks.com" target="_blank">www.hotelcarmacks.com</a>)</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">To do:</span></p>
<p>Abstecher auf den legendären Dempster Highway<br />
Abstecher nach Mayo<br />
Stopp an den Five Finger Rappids</p>
<p><strong><span style="text-decoration: underline;">10. Tag: Carmacks – Ross River 231 km ca. 4 ½ Std. Campbell Highway</span></strong></p>
<p><a href="http://www.meinkanada-reiseplaner.de/blog/wp-content/uploads/2012/01/10.2.jpg" rel="lightbox[3360]"><img class="alignleft size-medium wp-image-3397" title="Tag 10" src="http://www.meinkanada-reiseplaner.de/blog/wp-content/uploads/2012/01/10.2-225x168.jpg" alt="" width="225" height="168" /></a>Der Campbell Highway ist zwar größtenteils nur eine Schotterstraße aber durchweg gut zu befahren.<br />
Das Highlight auf der Route heute ist wohl der „Supermarkt“ in Ross River – dem müsst Ihr unbedingt einen Besuch abstatten!</p>
<p><br class="clear" /><br class="clear" /><br class="clear" /><br class="clear" /><br class="clear" /><span style="text-decoration: underline;">To stay:</span></p>
<p>Lapie Canyon campground<br />
Johnson Lake campground</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">To know: </span></p>
<p>In Ross River zweigt die South Canol Road Richtung Whitehorse ab. Sie gilt nicht umsonst als die schlechteste Straße im Yukon…. Solltet Ihr sie dennoch befahren wollen, erkundigt Euch bitte in Ross River nach dem aktuellen Straßenzustand. Gerade im Frühsommer ist die Straße wegen Erdrutschen oder Steinschlag schon mal versperrt – und dann heißt es Rückzug – was bei 200 km Feldweg kein Vergnügen ist. Ansonsten ist die South Canol Road die ultimative Off-Road Erfahrung und auch mit einem normalen Camper zu befahren – aus Sicherheitsgründen am besten im Konvoi…</p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><strong>11. Tag : Ross River – Watson Lake  Campbell Highway</strong></span><br class="clear" /><br class="clear" /><br />
<a href="http://www.meinkanada-reiseplaner.de/blog/wp-content/uploads/2012/01/11.jpg" rel="lightbox[3360]"><img class="alignleft size-medium wp-image-3398" title="Tag 11" src="http://www.meinkanada-reiseplaner.de/blog/wp-content/uploads/2012/01/11-225x168.jpg" alt="" width="225" height="168" /></a>372 km ca. 5 ½ Stunden</p>
<p>Euer Endziel heute, Watson Lake. Er ist in erster Linie durch seinen Schilderwald berühmt. Die Sammlung aus inzwischen über 50.000 Schildern aus aller Welt hat 1942 ein heimwehkranker Soldat während des Baus des Alaska-Highways begonnen (so sagt zumindest die Geschichte).</p>
<p><br class="clear" /><br class="clear" />1 Übernachtung</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">To stay: </span></p>
<p>Watson Lake RV Park (<a href="http://www.yukoninfo.com" target="_blank">www.yukoninfo.com</a>)</p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><strong>12. Tag: Watson Lake – Teslin Alaska Highway 274 km ca. 4 Stunden</strong></span></p>
<p><a href="http://www.meinkanada-reiseplaner.de/blog/wp-content/uploads/2012/01/12.jpg" rel="lightbox[3360]"><img class="alignleft size-medium wp-image-3399" title="Tag 12" src="http://www.meinkanada-reiseplaner.de/blog/wp-content/uploads/2012/01/12-225x168.jpg" alt="" width="225" height="168" /></a>Die Straßenverhältnisse haben heute, so meint man, nach den hunderten Kilometern Schotter, bald europäische Standards <br />
Also genießt das cruisen auf dem asphaltierten Alaska Highway durch endlos scheinende Wälder und an wildromantischen Seen vorbei.</p>
<p><br class="clear" /><br class="clear" /><br class="clear" /><br class="clear" />1 Übernachtung</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">To stay:</span></p>
<p>Teslin Lake campground</p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><strong>13. Tag Teslin – Whitehorse  Alaska Highway 171 km ca. 2 ½ Stunden</strong></span></p>
<p><a href="http://www.meinkanada-reiseplaner.de/blog/wp-content/uploads/2012/01/13.1.jpg" rel="lightbox[3360]"><img class="alignleft size-medium wp-image-3400" title="Tag 13" src="http://www.meinkanada-reiseplaner.de/blog/wp-content/uploads/2012/01/13.1-225x168.jpg" alt="" width="225" height="168" /></a>Proportional zur Nähe zu Whitehorse steigt auch das Verkehrsaufkommen auf dem Alaska Highway an – wo kommen die denn alle plötzlich her?<br />
Wer an den ersten Tagen den Ausflug zum Miles Canyon nicht geschafft hat, kann hier kurz vor Whitehorse abbiegen und ihn nachholen.<br />
Und nun hat Euch die Zivilisation wieder.<br />
Als Abschluss empfiehlt sich ein gutes Essen z.B. im High Country Inn – hier gibt es ausgezeichnete Büffel-Spare Ribbs-und ja: Sie sind so groß!</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">To stay: </span></p>
<p>Hi Country RV Park (<a href="http://www.hicountryrvyukon.com" target="_blank">www.hicountryrvyukon.com</a>)</p>
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		<title>Durchatmen. Entspannen. Umdenken &#8211; Kanada’s Wildnisgebiete</title>
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		<pubDate>Thu, 26 Jan 2012 14:00:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Regionen]]></category>
		<category><![CDATA[Reiseplanung]]></category>
		<category><![CDATA[Unterwegs]]></category>

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		<description><![CDATA[Wenn es zwei Tage und Nächte ununterbrochen schüttet und die Temperaturen um Null Wurzeln schlagen. Wenn die Ablagerungen flussaufwärts das vormals klare Wasser schmutzig-braun färben, der Himmel fast schwarz und der Schlafsack nicht mehr trocken wird. Wenn der ständige Wasserkontakt die Haut aufspringen lässt und die Arbeit mit dem Paddel die Schultern in Pudding verwandelt. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p><a href="http://www.meinkanada-reiseplaner.de/blog/wp-content/uploads/2012/01/Tatshenshini-Alsek-Provincial-Park-3.jpg" rel="lightbox[3415]"><img class="alignleft size-medium wp-image-3428" title="Tatshenshini-Alsek Provincial Park " src="http://www.meinkanada-reiseplaner.de/blog/wp-content/uploads/2012/01/Tatshenshini-Alsek-Provincial-Park-3-225x149.jpg" alt="" width="225" height="149" /></a>Wenn es zwei Tage und Nächte ununterbrochen schüttet und die Temperaturen um Null Wurzeln schlagen. Wenn die Ablagerungen flussaufwärts das vormals klare Wasser schmutzig-braun färben, der Himmel fast schwarz und der Schlafsack nicht mehr trocken wird. Wenn der ständige Wasserkontakt die Haut aufspringen lässt und die Arbeit mit dem Paddel die Schultern in Pudding verwandelt. Und wenn man dann auch noch mit Schippe, Klopapier und verschließbarer Plastiktüte in den Busch ziehen und sich in denkbar schutzlosester Stellung Heerscharen von Mücken und Schwarzfliegen ausliefern muss. Kurz, wenn man sich so richtig mies fühlt und es zu allen Überfluss auch noch wenigstens  200 Kilometer (Luftlinie) zur nächsten heissen Dusche sind ..  Dann stellt man sich schon mal die Frage aller Fragen: Warum nur, warum?<span id="more-3415"></span></p>
<p><a href="http://www.meinkanada-reiseplaner.de/blog/wp-content/uploads/2012/01/Sirmirlik-National-Park.jpg" rel="lightbox[3415]"><img class="alignleft size-medium wp-image-3445" title="Sirmirlik National Park" src="http://www.meinkanada-reiseplaner.de/blog/wp-content/uploads/2012/01/Sirmirlik-National-Park-225x168.jpg" alt="" width="225" height="168" /></a>Die Antwort: Weil dies die kanadische Wildnis ist! Mit anderen Worten: Weil es hier leicht auf mehreren tausend Quadratkilometern keine Menschenseele ausser einem selbst gibt. Und sonst nur  Elche, Bären, Adler. Und schneebedeckte Berge, riesige Urwälder aus Schwarzkiefern und Espen, saubere Luft und sternenklare Nächte. Und, weiter oben, Nordlichter und Mitternachtssonne. Warum also? Weil soviel XL-Natur selbst an einem miesen Tag einen grandiosen Stimmungsumschwung schafft und deshalb selbst die Leidenstour unseres Paddlers im obigen Absatz zu einer erstklassigen macht! Doch die Wildnis bewirkt noch etwas viel schöneres. Wer nämlich ein paar Tage fernab der Straßen verbringt, kehrt mit mehr Respekt und Verständnis für die Werte der unberührten Natur zurück. Oder wie der Pate der nordamerikanischen Umweltschützer, John Muir, es einmal formulierte: Bei jeder Wanderung durch die Wildnis erhält man mehr geschenkt als man eigentlich erwartet hat.</p>
<p><a href="http://www.meinkanada-reiseplaner.de/blog/wp-content/uploads/2012/01/Vor-Baffin-Island.jpg" rel="lightbox[3415]"><img class="alignleft size-medium wp-image-3430" title="Vor Baffin Island" src="http://www.meinkanada-reiseplaner.de/blog/wp-content/uploads/2012/01/Vor-Baffin-Island-225x168.jpg" alt="" width="225" height="168" /></a>Wer heute Kanada sagt, denkt deshalb &#8211; kein Wunder bei 10 Mio. Quadratkilometern Staatsfläche &#8211; automatisch an die kanadischen Nationalparks. Von der Regierungsbehörde Parks Canada verwaltet, schützen über 40 Nationalparks zwischen Atlantik, Eismeer und Pazifik Gebiete im Urzustand. Der größte ist Alberta´s Wood Buffalo National Park (44 800 qkm), der kleinste Ontario´s St. Lawrence Islands National Park (9 qkm). Es gibt leicht erreichbare Parks vor den Toren der Großstadt ebenso wie entlegene, schwer erreichbare Gebiete, die von kaum mehr als ein paar Dutzend Touristen jährlich aufgesucht werden. Insgesamt bedecken die kanadischen Nationalparks knapp 3 Prozent der Staatsfläche. Hinzu kommen weitere Wildnisgebiete, die von den Provinzen gemanagt werden und solche, um deren ökologische Integrität private Gruppen kämpfen. Der älteste Nationalpark des Landes ist übrigens der Banff National Park in Alberta. Er wurde bereits 1885 gegründet.</p>
<p><a href="http://www.meinkanada-reiseplaner.de/blog/wp-content/uploads/2012/01/Auyuittuq-National-Park1.jpg" rel="lightbox[3415]"><img class="alignleft size-medium wp-image-3443" title="Auyuittuq National Park" src="http://www.meinkanada-reiseplaner.de/blog/wp-content/uploads/2012/01/Auyuittuq-National-Park1-225x168.jpg" alt="" width="225" height="168" /></a>Um die kanadischen Nationalparks zu genießen, muss man kein kerniger Naturbursche sein. Parks Canada nimmt den Besucher bei der Hand. Parks wie Banff, Jasper (beide AB), Gros Morne (NFLD) und Forillon (QuE) bieten vorbildlich ausgezeichnete Wanderwege aller Längen und Schwierigkeitsgrade. Flüsse und Seen können erpaddelt werden, Radwege werden immer populärer.  Wer mehr will als den Spaziergang vom Parkplatz zum Biberdamm, auf den warten mehrtägige Expeditionen in´s menschenleere, “Back Country” genannte Hinterland. Was möglich ist, darüber informiert Parks Canada auf seiner Webseite. Vor Ort sind die Besucherzentren der wichtigste Anlaufspunkt. Dort informieren Ranger u.a. über Wetter, Trailzustand und aktuelle Bärensichtungen. Die Parks-Karten sind hervorragend.</p>
<p>Hier eine MKR-Liste der schönsten National- und Provinzparks, mit Kurzprofil (Gründungsjahr, Größe, Provinz, Aktivitäten) und weiterführenden Links.</p>
<p><strong>Westkanada</strong><br />
Banff, Jasper, Yoho: In Alberta und British Columbia warten einige der berühmtesten Nationalparks der Welt. Leicht erreichbar und vorbildlich erschlossen, lassen sich die Parks im Westen auch von konditionsfernen Besuchern genießen.</p>
<p><a href="http://www.pc.gc.ca/eng/pn-np/ab/banff/activ.aspx" target="_blank"><span style="text-decoration: underline;">Banff National Park: 1885, 6641 qkm, Alberta.</span></a><br />
Wandern, zelten, paddeln, klettern, reiten, schwimmen, radfahren, wilde Tiere beobachten, skilaufen.</p>
<p><a href="http://www.pc.gc.ca/eng/pn-np/ab/jasper/visit.aspx" target="_blank"><span style="text-decoration: underline;">Jasper National Park: 1907, 10878 qkm, Alberta.</span></a><br />
Hiking, wilde Tiere beobachten, zelten, radfahren, paddeln, klettern, skilaufen, reiten</p>
<p><a href="http://www.pc.gc.ca/eng/pn-np/ab/waterton/visit.aspx" target="_blank"><span style="text-decoration: underline;">Waterton Lakes National Park: 1895, 505 qkm, Alberta.</span></a><br />
Hiking, wilde Tiere beobachten, zelten, mountainbiking, klettern, reiten, angeln, schwimmen.</p>
<p><a href="http://www.pc.gc.ca/eng/pn-np/bc/kootenay/visit.aspx" target="_blank"><span style="text-decoration: underline;">Kootenay National Park: 1920, 1406 qkm, BC.</span></a> Hiking, zelten, paddeln, rafting, radfahren, mountainbiking, klettern, bergsteigen, angeln, reiten, schwimmen, Tierbeobachtung, skilaufen.</p>
<p><a href="http://www.pc.gc.ca/eng/pn-np/bc/yoho/visit.aspx" target="_blank"><span style="text-decoration: underline;">Yoho National Park: 1886, 1313 qkm, BC</span></a><br />
Paddeln, rafting, zelten, wandern, angeln, bergsteigen, reiten, radfahren, mountainbiking</p>
<p><a href="http://www.pc.gc.ca/eng/pn-np/bc/glacier/visit.aspx" target="_blank"><span style="text-decoration: underline;">Glacier National Park: 1886, 1349 qkm, BC</span></a><br />
Wandern (backcountry), caving, bergsteigen, angeln, Tierbeobachtung.<a href="http://www.pc.gc.ca/eng/pn-np/bc/glacier/visit.aspx" target="_blank"> </a></p>
<p><a href="http://www.pc.gc.ca/eng/pn-np/bc/revelstoke/visit.aspx" target="_blank"><span style="text-decoration: underline;">Mount Revelstoke National Park: 1914, 260 qkm, BC.</span></a><br />
Wandern, Tierbeobachtung, angeln, zelten.<a href="http://www.pc.gc.ca/eng/pn-np/bc/revelstoke/visit.aspx" target="_blank"> </a></p>
<p><a href="http://www.pc.gc.ca/eng/pn-np/bc/pacificrim/visit.aspx " target="_blank"><span style="text-decoration: underline;">Pacific Rim National Rim National Park: 1970, 511 qkm, BC.</span></a><br />
Wandern, zelten, Wal- und Vogelbeobachtung, paddeln, radfahren.</p>
<p><a href="http://www.pc.gc.ca/eng/pn-np/bc/gwaiihaanas/visit.aspx" target="_blank"><span style="text-decoration: underline;">Gwaii Haanas National Park Reserve: 1988, 1495 qkm, BC</span></a><br />
Kayaking, angeln, wandern, zelten.</p>
<p><a href="http://tpr.alberta.ca/parks/dinosaur/index.aspx" target="_blank"><span style="text-decoration: underline;">Dinosaur Provincial Park: 1995, 74 qkm, Alberta</span></a><br />
Wandern, zelten, Fossilien.</p>
<p><a href="http://www.albertaparks.ca/siteinformation.aspx?id=177" target="_blank"><span style="text-decoration: underline;">Writing-on-Stone-Provincial Park: 1957, 18 qkm, Alberta</span></a><br />
Wandern, prähistorische Felsenbilder, zelten, schwimmen.</p>
<p><a href="http://www.wellsgray.ca/" target="_blank"><span style="text-decoration: underline;">Wells Gray Provincial Park: 1939, 5250 qkm, BC</span></a><br />
Wandern (Hut-to-Hut-Hiking), zelten, Wasserfälle.</p>
<p><strong>Der Norden</strong></p>
<p>Yukon Territory, Northwest Territories, Nunavut: Schon die Namen klingen nach Frontier, Expedition, Abenteuer. Tatsächlich sind nur die Nationalparks im Yukon &#8211; und ein einziger in den NWT &#8211; per Auto erreichbar. Nationalparks wie Tuktuk Nogait und Sirmilik sind nur per Flugzeug und Kreuzfahrtschiff erreichbar.</p>
<p><a href="http://www.pc.gc.ca/eng/pn-np/yt/kluane/visit.aspx" target="_blank"><span style="text-decoration: underline;">Kluane National Park and Reserve: 1972, 22 013 qkm, Yukon.</span></a><br />
Wandern, zelten, bergsteigen, reiten, angeln, rafting.</p>
<p><a href="http://www.pc.gc.ca/eng/pn-np/nt/nahanni/visit.aspx" target="_blank"><span style="text-decoration: underline;">Nahanni National Park: 1976, 20 500 qkm, NWT</span></a><br />
Rafting, paddeln, wandern, zelten, Tierbeobachtung. <a href="http://www.pc.gc.ca/eng/pn-np/nt/nahanni/visit.aspx" target="_blank"></a></p>
<p><a href="http://www.pc.gc.ca/eng/pn-np/nt/woodbuffalo/visit.aspx" target="_blank"><span style="text-decoration: underline;">Wood Buffalo National Park: 1922, 44 807 qkm, Alberta/NWT</span></a><br />
Tierbeobachtung, wandern, paddeln, angeln. <a href="http://www.pc.gc.ca/eng/pn-np/nt/woodbuffalo/visit.aspx" target="_blank"></a></p>
<p><a href="http://www.pc.gc.ca/eng/pn-np/nu/sirmilik/visit.aspx" target="_blank"><span style="text-decoration: underline;">Sirmilik National Park: 2001, 22 200 qkm, Nunavut</span></a><br />
Wandern, Tierbeobachtung, paddeln, zelten.<a href="http://www.pc.gc.ca/eng/pn-np/nu/sirmilik/visit.aspx" target="_blank"></a></p>
<p><a href="http://www.pc.gc.ca/eng/pn-np/nu/auyuittuq/visit.aspx" target="_blank"><span style="text-decoration: underline;">Auyuittuq National Park: 2001, 21471 qkm, Nunavut.</span></a><br />
Wandern, zelten, Eisbärenbeobachtung, Schlittenhund-Expeditionen, Skiwanderungen.</p>
<p><strong>Die Prärien</strong></p>
<p>Endlose Weiten, Roadtrip Country: Saskatchewan und Manitoba stehen traditionell im Schatten der Publikumsmagneten BC und Ontario. Dafür muss man ihre National- und Provinzparks mit viel weniger Besuchern teilen.</p>
<p><a href="http://www.pc.gc.ca/eng/pn-np/sk/grasslands/activ.aspx" target="_blank"><span style="text-decoration: underline;">Grasslands National Park: 1981, 907 qkm, Sask.</span></a><br />
Tierbeobachtung vor allem Büffel), wandern, zelten, Vogelbeobachtung, Sterne gucken.</p>
<p><a href="http://www.pc.gc.ca/eng/pn-np/sk/princealbert/visit.aspx" target="_blank"><span style="text-decoration: underline;">Prince Albert National Park: 1927, 3874 qkm, Sask.</span></a><br />
Wandern, reiten, schwimmen, paddeln, segeln, radfahren, Tierbeobachtung.</p>
<p><a href="http://www.pc.gc.ca/eng/pn-np/mb/riding/activ.aspx" target="_blank"><span style="text-decoration: underline;">Riding Mountain National Park: 1933, 2973 qkm, Man.</span></a><br />
Wandern, zelten, paddeln, schneeschuhwandern. <a href="http://www.pc.gc.ca/eng/pn-np/mb/riding/activ.aspx" target="_blank"></a></p>
<p><a href="http://www.pc.gc.ca/eng/pn-np/mb/wapusk/activ.aspx" target="_blank"><span style="text-decoration: underline;">Wapusk National Park: 1996, 11475 qkm, Man.</span></a><br />
Tierbeobachtunf (v.a. Eisbären), Wanderungen durch die Tundra.</p>
<p><a href="http://www.cypresshills.com/" target="_blank">Cypress Hills Interprovincial Park: 1989, 400 qkm, Alberta/Sask.</a><br class="clear" />Wandern, mountainbiking, reiten.<strong><br />
<br class="clear" />Ontario</strong></p>
<p>Wracktauchen, exotische Vögel beobachten, verschärftes Backcountry-Hiking, Eisbären beobachten: Die größte Bandbreite an Aktivitäten hält wohl Ontario bereit.</p>
<p><a href="http://www.pc.gc.ca/eng/pn-np/on/pelee/visit.aspx" target="_blank"><span style="text-decoration: underline;">Point Pelee National Park: 1918, 915 qkm, Ont.</span></a><br />
Vogelbeobachtung, paddeln, wandern.</p>
<p><a href="http://www.pc.gc.ca/eng/pn-np/on/pukaskwa/visit.aspx" target="_blank"><span style="text-decoration: underline;">Pukaskwa National Park: 1978, 1878 qkm, Ont.</span></a><br />
Wandern, paddeln, Tierbeobachtunf (v.a. Karibus).</p>
<p><a href="http://www.pc.gc.ca/pn-np/on/bruce/index.aspx" target="_blank"><span style="text-decoration: underline;">Bruce Peninsula National Park: 1987, 154 qkm, Ont.</span></a><br />
Wandern (Bruce Trail), schwimmen, paddeln, Skilanglauf</p>
<p><a href="http://www.pc.gc.ca/eng/pn-np/on/lawren/visit.aspx" target="_blank"><span style="text-decoration: underline;">St. Lawrence Islands National Park: 1904, 9 qkm, Ont.</span></a><br />
Paddeln, zelten.</p>
<p><a href="http://www.pc.gc.ca/eng/pn-np/on/georg/visit.aspx" target="_blank"><span style="text-decoration: underline;">Georgian Bay Islands National Park: 1929, 13 qkm, Ont.</span></a><br />
Paddeln, zelten, wandern. <a href="http://www.pc.gc.ca/eng/pn-np/on/georg/visit.aspx" target="_blank"></a></p>
<p><a href="http://www.algonquinpark.on.ca/" target="_blank"><span style="text-decoration: underline;">Algonquin Provincial Park: 1893, 7653 qkm, Ont.</span></a><br />
Kanuwandern, zelten, wandern, Tierbeobachtung (v.a Elche), radfahren. <a href="http://www.algonquinpark.on.ca/" target="_blank"></a></p>
<p><a href="http://www.ontarioparks.com/english/pola.html" target="_blank"><span style="text-decoration: underline;">Polar Bear Provincial Park: 1970, 23552 qkm, Ont.</span></a><br />
Tierbeobachtung (v.a. Eisbären). <a href="http://www.ontarioparks.com/english/pola.html" target="_blank"></a></p>
<p><strong>Québec</strong></p>
<p>Wale und Karibus, Kanu- und Kayakexpeditionen: Québec´s Wildnisgebiete werden vom Kanadischen Schild und der Nähe zum Nordatlantik geprägt.</p>
<p><a href="http://www.pc.gc.ca/eng/pn-np/qc/mauricie/visit.aspx" target="_blank"><span style="text-decoration: underline;">La Mauricie National Park: 1970, 536 qkm, Qué.</span></a><br />
Wandern, zelten, Kanuwandern, Skilanglauf und schneeschuhwandern.</p>
<p><a href="http://www.pc.gc.ca/eng/amnc-nmca/qc/saguenay/visit.aspx" target="_blank"><span style="text-decoration: underline;">Saguenay-St. Lawrence Marine Park: 1998, 1246 qkm, Qué.</span></a><br />
Walbeobachtung, tauchen, kayaking.</p>
<p><a href="http://www.pc.gc.ca/eng/pn-np/qc/forillon/visit.aspx" target="_blank"><span style="text-decoration: underline;">Forillon National Park: 1970, 244 qkm, Qué.</span></a><br />
Tierbeobachtung (v.a. Wale, Schwarzbären), wandern, zelten, kayaking, tauchen, radfahren, Skilanglauf.</p>
<p><a href="http://www.pc.gc.ca/eng/pn-np/qc/mingan/visit.aspx" target="_blank"><span style="text-decoration: underline;">Mingan Archipelago National Park Reserve: 1984, 151 qkm, Qué.</span></a><br />
Kayaking, zelten, Tierbeobachtung (v.a. Wale, Seehunde). <a href="http://www.pc.gc.ca/eng/pn-np/qc/mingan/visit.aspx" target="_blank"></a></p>
<p><a href="http://www.sepaq.com/pq/gas/index.dot?language_id=1" target="_blank"><span style="text-decoration: underline;">Parc national de la Gaspésie (Provinzpark): 1981, 802 qkm, Qué.</span></a><br />
Wandern, Trekking, paddeln, Tierbeobachtung (Elche, Karibus, Schwarzbären, Adler), zelten.</p>
<p><strong>Atlantic Canada</strong></p>
<p>Kanada´s Atlantikprovinzen finden am Wasser statt, und so verwundert es nicht, dass der raue Nordatlantik auch in den Nationalparks von New Brunswick, Nova Scotia, Prince Edward Island und Newfoundland &amp; Labrador eine wichtige Komponente ist.</p>
<p><a href="http://www.pc.gc.ca/eng/pn-np/nb/fundy/visit.aspx" target="_blank">Fundy National Park: 1948, 206 qkm, NB</a></p>
<p>Wandern, paddeln, Vogelbeobachtung, zelten, mountainbiking.</p>
<p><a href="http://www.pc.gc.ca/eng/pn-np/pe/pei-ipe/visit.aspx" target="_blank">Prince Edward Island: 1937, 22 qkm, PEI</a><br />
Schwimmen, wandern, Vogelbeobachtung.</p>
<p><a href="http://www.pc.gc.ca/eng/pn-np/ns/kejimkujik/visit.aspx" target="_blank"><span style="text-decoration: underline;">Kejimkujik National Park: 1968, 404 qkm, NS</span></a><br />
Wandern, paddeln, radfahren, zelten, angeln, schwimmen. <a href="http://www.pc.gc.ca/eng/pn-np/ns/kejimkujik/visit.aspx" target="_blank"></a></p>
<p><a href="http://www.pc.gc.ca/eng/pn-np/ns/cbreton/visit.aspx" target="_blank"><span style="text-decoration: underline;">Cape Breton Highlands National Park: 1936, 949 qkm, NS</span></a><br />
Wandern, radfahren, Tierbeobachtung (v.a. Elche, Wale, Seevögel).<a href="http://www.pc.gc.ca/eng/pn-np/ns/cbreton/visit.aspx" target="_blank"> </a></p>
<p><a href="http://www.pc.gc.ca/eng/pn-np/nl/terranova/visit.aspx" target="_blank"><span style="text-decoration: underline;">Terra Nova National Park: 1957, 400 qkm, Nfld.</span></a><br />
Wandern, radfahren, zelten, schwimmen, kayaking, tauchen.<br />
<a href="http://www.pc.gc.ca/eng/pn-np/nl/terranova/visit.aspx" target="_blank"></a></p>
<p><a href="http://www.pc.gc.ca/eng/pn-np/nl/grosmorne/visit.aspx" target="_blank"><span style="text-decoration: underline;">Gros Morne National Park: 1973, 1805 qkm, Nfld.</span></a><br />
Wandern, kayaking, schwimmen, radfahren, Walbeobachtung, angeln. <a href="http://www.pc.gc.ca/eng/pn-np/nl/grosmorne/visit.aspx" target="_blank"></a></p>
<p><a href="http://www.pc.gc.ca/eng/pn-np/nl/torngats/visit.aspx" target="_blank"><span style="text-decoration: underline;">Torngat Mountains National Park: 2005, 9600 qkm, Nfld.</span></a><br />
Wandern, trekking, Tierbeobachtung (v.a. Eisbären, Wale, Karibus, Seelöwen, Seevögel).</p>
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		<title>Kanada für Reisende, die sich trauen</title>
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		<pubDate>Tue, 17 Jan 2012 15:19:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktionen]]></category>
		<category><![CDATA[Deine Kanadatour]]></category>
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		<category><![CDATA[Reiseplanung]]></category>
		<category><![CDATA[South Cariboo]]></category>

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		<description><![CDATA[Es heißt, man soll 9-12 Monate vor der Hochzeit mit der Planung der Feier beginnen. Es heißt, die Gäste sind genau so wichtig wie die Tischanordnung. Es heißt, die Hochzeit wäre mit viel Stress verbunden&#8230; Stress und Tischanordnungen sind nicht so unser Ding. Daher kam bei uns ganz schnell der Gedanke auf, die Hochzeit nur [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p><a href="http://www.meinkanada-reiseplaner.de/blog/wp-content/uploads/2012/01/03.jpg" rel="lightbox[3318]"><img src="http://www.meinkanada-reiseplaner.de/blog/wp-content/uploads/2012/01/03-225x150.jpg" alt="" title="Mein Kanada Reiseplaner: Fanartikel Jessica van Ostaeyen" width="225" height="150" class="alignleft size-medium wp-image-3324" /></a>Es heißt, man soll 9-12 Monate vor der Hochzeit mit der Planung der Feier beginnen. Es heißt, die Gäste sind genau so wichtig wie die Tischanordnung. Es heißt, die Hochzeit wäre mit viel Stress verbunden&#8230;</p>
<p>Stress und Tischanordnungen sind nicht so unser Ding. Daher kam bei uns ganz schnell der Gedanke auf, die Hochzeit nur zu zweit, irgendwo draußen in der Natur, zu feiern. Und was wäre bei &#8220;irgendwo draußen&#8221; passender als Kanada?!<span id="more-3318"></span></p>
<p>Da dieses Land für uns bisher nur ein Traum war und wir überhaupt keine Ahnung vom Thema hatten, haben wir die Reiseplanung Profis überlassen. In den Westen sollte es gehen, das war klar. Recht schnell haben wir dann auch eine Guest Ranch im South Cariboo gefunden, die Hochzeiten organisiert (<a href="http://www.beaverguestranch.com/">www.beaverguestranch.com</a>). Flug und Camper für die anschließenden Flitterwochen buchten wir über Canusa (<a href="http://www.canusa.de">www.canusa.de</a>).</p>
<p><a href="http://www.meinkanada-reiseplaner.de/blog/wp-content/uploads/2012/01/01.jpg" rel="lightbox[3318]"><img src="http://www.meinkanada-reiseplaner.de/blog/wp-content/uploads/2012/01/01-225x150.jpg" alt="" title="Mein Kanada Reiseplaner: Fanartikel von Jessica van Ostaeyen" width="225" height="150" class="alignleft size-medium wp-image-3333" /></a>Da es auch bei der Heirat wieder Unterschiede von Provinz zu Provinz gibt, sollte man sich vorher gut informieren, welche Dokumente benötigt werden und sich auf jeden Fall auf offizielle Quellen stützen<br />
(z.B. <a href="http://www.vs.gov.bc.ca/marriage/howto.html">www.vs.gov.bc.ca/marriage/howto.html</a>), da es leider im Internet auch immer mal wieder Falschinformationen gibt. In unserem Fall brauchten wir lediglich unsere Reisepässe (eh dabei <img src='http://www.meinkanada-reiseplaner.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> ) sowie Geburtsdaten und -orte unserer Eltern. Um die Buchung eines &#8220;Marriage Commissioners&#8221; kümmerte sich die Guest Ranch, sodass wir komplett entspannt unsere anschließenden Flitterwochen planen konnten.<br />
Am Vortag unserer Hochzeit sind wir mit dem Besitzer der Guest Ranch nach 100 Mile House zum Amt (Service BC) gefahren, um die marriage licence zu beantragen, was sehr rasch und problemlos vonstatten ging. Zudem herrscht in British Columbia noch Trauzeugen-Pflicht und es wurden kurzerhand der Koch der Ranch und ein Gast &#8220;verpflichtet&#8221;, diese Aufgabe zu übernehmen.</p>
<p><a href="http://www.meinkanada-reiseplaner.de/blog/wp-content/uploads/2012/01/Jessica-bearbeitet.jpg" rel="lightbox[3318]"><img src="http://www.meinkanada-reiseplaner.de/blog/wp-content/uploads/2012/01/Jessica-bearbeitet-225x163.jpg" alt="" title="Mein Kanada Reiseplaner - Fanartikel Jessica van Ostaeyen" width="225" height="163" class="alignleft size-medium wp-image-3336" /></a>Und dann war er da, der große Tag da. Nach einem wunderschön arrangierten Frühstückstisch genossen wir das herrliche Wetter und die Ruhe, bevor wir uns für die Trauung schick machten. Auf einem der unzähligen Seen British Columbia&#8217;s wartete schon unser &#8220;Trau-Kanu&#8221; auf uns, festgemacht an einem kleinen Motorboot. Wir ließen uns erst eine Weile im Schlepptau ziehen, bevor wir von der Leine gelassen wurden und die letzten 100 Meter bis zu einer kleinen einsamen Insel auf dem Deka Lake paddelten.<br />
Auf der Insel fand dann die Trauung statt, in einem sehr intimen Kreis mit dem marriage commissioner, den zwei Trauzeugen, dem Fotografen (und gleichzeitig Ranchbesitzer) und natürlich meinem Mann und mir.<br />
Das Sonnenscheinwetter tat sein Übriges, um den Tag perfekt zu gestalten. Nach der Trauung wurde mit den Anwesenden auf ein Glas Sekt angestoßen und eine perfekte kleine Hochzeitstorte angeschnitten. Dann ging es zurück auf&#8217;s Festland, um noch einige schöne Fotos für Familie und Freunde daheim zu schießen. Abends fuhren wir dann noch mit unseren Trauzeugen in ein nahe gelegenes Restaurant in dem es grandioses echt west-kanadisches Rindersteak gab. Wir ließen den Abend am Lagerfeuer mit Sekt und Whiskey ausklingen und freuten uns über einen rundum gelungenen, entspannten Tag. </p>
<p><a href="http://www.meinkanada-reiseplaner.de/blog/wp-content/uploads/2012/01/04.jpg" rel="lightbox[3318]"><img src="http://www.meinkanada-reiseplaner.de/blog/wp-content/uploads/2012/01/04-225x168.jpg" alt="" title="Mein Kanada Reiseplaner - Fanartikel Jessica van Ostaeyen" width="225" height="168" class="alignleft size-medium wp-image-3343" /></a>In den nächsten Tagen genossen wir die flexibel organisierten Freizeitangebote: das Ausreiten  auf den gut ausgebildeten Pferden, das Besuchen von Parks, Büffel- oder Alpaca-Ranches oder die Kanufahrten auf den Seen. Wir lernten British Columbia von seinen schönsten, entspanntesten und natürlichsten Seiten kennen. Anschließend nahmen wir uns noch 2 1/2 Wochen Zeit, um mit einem Camper von Calgary im großen Bogen zurück nach Vancouver zu fahren.</p>
<p>Es heißt, Kanada wäre ein Land für Individualisten.</p>
<p>Wir haben jedoch nicht nur einen ganz persönlichen Moment in Kanada perfekt gestalten können, sondern auch ein wunderbares Land entdecken können, mit seiner atemberaubenden Natur, der Gastfreundschaft der Kanadier, Rodeos, Tim Hortons und vielen weiteren unvergesslichen Momenten. </p>
<p><a href="http://www.meinkanada-reiseplaner.de/blog/wp-content/uploads/2012/01/09.jpg" rel="lightbox[3318]"><img src="http://www.meinkanada-reiseplaner.de/blog/wp-content/uploads/2012/01/09-225x168.jpg" alt="" title="Mein Kanada Reiseplaner: Fanartikel Jessica van Ostaeyen" width="225" height="168" class="alignleft size-medium wp-image-3347" /></a><strong>PS:</strong> Die Nachabwicklung der Papiere (Apostille des Konsulats etc.) wurde ebenfalls von der Guest Ranch übernommen, sodass wir diese einige Zeit später in Deutschland nur noch übersetzen lassen und unserer Gemeindeverwaltung vorlegen mussten.</p>
<p></a><strong>Wer wir sind:</strong> Jessica (29 Jahre) arbeitet als selbständige Tierphysiotherapeutin für Hunde und Pferde. Andreas (39 Jahre) ist Maschinenbautechniker und Geschäftsführer eines kleinen Maschinen- und Vorrichtungsbaubetriebes. Wir kommen aus<br />
dem schönen Schwarzwald (Miniatur-Kanada!), sind ziemlich Outdoor-orientiert und haben durch unsere Familie eine besondere Beziehung zu Kanada aufgebaut.</p>
<p><strong>Text und Bilder:</strong> Jessica van Ostaeyen<br />
<strong>Redaktionelle Überarbeitung:</strong> Dorothea Stritzel</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>&#8220;Canada for beginners&#8221; &#8211; Unser Routentipp</title>
		<link>http://www.meinkanada-reiseplaner.de/blog/kanada_regionen/canada-for-beginners/</link>
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		<pubDate>Wed, 21 Dec 2011 08:47:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Regionen]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Westen Kanadas &#8211; für mich ist diese Gegend der Inbegriff dessen, was man(n)/Frau im Kopf hat, wenn sie/er von Kanada träumt und deshalb ist der Westen gerade für „Kanada-Anfänger“ besonders gut geeignet. Schneebedeckte Berge, türkisfarbene Seen, endlose Wälder, wilde Küsten am meist trägen Pazifik, reißende Flüsse, Natur im Überfluss &#8211; bis zum Abwinken, zum [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p><a href="http://www.meinkanada-reiseplaner.de/blog/wp-content/uploads/2011/12/Reiseroute.jpg" rel="lightbox[3193]"><img class="alignleft size-medium wp-image-3207" title="Bow Lake" src="http://www.meinkanada-reiseplaner.de/blog/wp-content/uploads/2011/12/Reiseroute-225x150.jpg" alt="Bow Lake" width="225" height="150" /></a>Der Westen Kanadas  &#8211; für mich ist diese Gegend der Inbegriff dessen, was man(n)/Frau im Kopf hat, wenn sie/er von Kanada träumt und deshalb ist der Westen gerade für „Kanada-Anfänger“ besonders gut geeignet.</p>
<p>Schneebedeckte Berge, türkisfarbene Seen, endlose Wälder, wilde Küsten am meist trägen Pazifik, reißende Flüsse, Natur im Überfluss &#8211; bis zum Abwinken, zum sich satt sehen.</p>
<p>Eine Tierwelt die uns Mitteleuropäer den Atem anhalten lässt – Wale, Adler, Elche, Schwarzbären – und alles hautnah . Hört sich ziemlich kitschig an – ist aber genauso, wie ich es beschreibe.<span id="more-3193"></span></p>
<p>Der Westen lebt gerade von diesem einmaligen Gegensatz zwischen Pazifik und Hochgebirge. Ich habe diese Route für Euch ausgewählt, weil ich meine, sie verbindet gerade diese beiden Extreme auf perfekte Weise. Zuerst dieser wilde, ungezähmte und kalte Pazifik mit seinen endlosen Sandstränden im Pacific Rim Nationalpark. Diese großartige Insel Vancouver Island, die eigentlich schon eine eigene Reise wert ist &#8211; mit ihren Walen, deren Fontänen man manchmal vom Strand aus sehen kann, Seesternen an jedem Felsen, Seehunden und Seelöwen. Ab Ende August, wenn die Lachse kommen, hockt an jedem noch so kleinen Bach ein Schwarzbär und haut sich die Wampe voll – das ist einfach toll!</p>
<p>Dann schnuppert man ein bisschen Goldrausch-Luft, ab und zu entdeckt man eine verfallene Hütte am Wegesrand oder eine Ranch und bekommt eine ungefähre Ahnung, was es vor hundert Jahren wohl geheißen haben muss, sich bis hierhin durchzuschlagen.</p>
<p>Und irgendwann, wenn man den Wells Gray Park hinter sich hat, beschleicht einen das Gefühl – was soll denn da noch kommen? Wir haben doch nun wirklich schon alles gesehen. Und dann folgt der so gewaltig und ergreifend wirkende Icefield Parkway, so dass man von diesen Naturgewalten einfach erschlagen und überwältigt ist.</p>
<p>Macht Euch auf und erliegt dem Kanada-Fieber !
<p>&nbsp;</p>
<h4><strong>Routenvorschlag Westkanada ab/bis Vancouver</strong></h4>
<h4><strong>3 Wochen mit dem Wohnmobil</strong></h4>
<p>&nbsp;</p>
<h4><strong>1. Tag Flug nach  Vancouver</strong></h4>
<p><a href="http://www.meinkanada-reiseplaner.de/blog/wp-content/uploads/2011/12/Tag-1-Reiseroute.jpg" rel="lightbox[3193]"><img class="alignleft size-medium wp-image-3209" title="Vancouver" src="http://www.meinkanada-reiseplaner.de/blog/wp-content/uploads/2011/12/Tag-1-Reiseroute-225x337.jpg" alt="Vancouver" width="225" height="337" /></a>2 Übernachtungen in Vancouver im Hotel</p>
<p>Schaut am Canada Place den startenden und landenden Wasserflugzeugen zu und beobachtet die großen Kreuzfahrt-Schiffe beim an- und ablegen. Schnuppert fernöstliche Gewürze in Chinatown oder lasst Euch abends in Gastown von der lockeren Atmosphäre anstecken.
<p>&nbsp;</p>
<p>Eine Fahrradtour oder ein Spaziergang durch den Stanley Park mit seinen vielen indianischen Totem-Pfählen ist fast schon Pflicht. Bummelt und shoppt entlang der Robson-Street und esst im Drehrestaurant des Empire Landmark Hotel eine Kleinigkeit. Der Blick ist klasse !</p>
<p>Mögliche Ausflüge : zur Capilano Suspension Bridge, zum Vancouver Aquarium, nach Granville Island oder macht Rundflug mit dem Wasserflugzeug.</p>
<h4><strong>3. Tag Übernahme des Wohnmobils in Vancouver</strong></h4>
<p><a href="http://www.meinkanada-reiseplaner.de/blog/wp-content/uploads/2011/12/Tag-3-Reiseroute.jpg" rel="lightbox[3193]"><img class="alignleft size-medium wp-image-3212" title="Fährüberfahrt nach Vanocuver Island" src="http://www.meinkanada-reiseplaner.de/blog/wp-content/uploads/2011/12/Tag-3-Reiseroute-225x149.jpg" alt="Fährüberfahrt nach Vanocuver Island" width="225" height="149" /></a>Strecke :Vancouver–Victoria (Vancouver Island ) mit der Fähre ca. 70 km</p>
<p>Die 2-stündige Fährüberfahrt durch die malerische Inselwelt vor Vancouver Island gibt einen ersten Eindruck von der Vielfalt der grandiosen Landschaft.</p>
<p>Mit etwas Glück seht Ihr die ersten Wale oder Seeadler die hier in der Strait of Georgia heimisch sind. Bummelt in Victoria am Regierungssitz von British Columbia vorbei (very british) und stattet dem altehrwürdigen Fairmont Empress Hotel einen kleinen Besuch ab.</p>
<p>1 Übernachtung</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">To stay:</span><br />
- Westbay Marine Village , Victoria</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">To do:</span><br />
- Tea-Time im Fairmont Royal Empress Hotel ***** ( Ab $58,-)<br />
- Butchard Garden<br />
- Whale-Watching<br />
- Rundflug mit dem Wasserflugzeug</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">To know:</span><br />
- BC Ferries verkehrt stündlich von Tsawwassen nach Swartz Bay<br />
- Kosten für 25 ft. Camper ca. $ 105<br />
<a href="http://www.bcferries.com" target="_blank">www.bcferries.com</a> ( muss nicht vorreserviert werden)</p>
<h4><strong>4.Tag Strecke :Victoria–Pacific Rim Nationalpark /Tofino   ca. 320 km</strong></h4>
<p><a href="http://www.meinkanada-reiseplaner.de/blog/wp-content/uploads/2011/12/Tag-4-Reiseroute.jpg" rel="lightbox[3193]"><img class="alignleft size-medium wp-image-3215" title="Victoria" src="http://www.meinkanada-reiseplaner.de/blog/wp-content/uploads/2011/12/Tag-4-Reiseroute-225x149.jpg" alt="Victoria" width="225" height="149" /></a>Wer hätte gedacht das Vancouver Island so hohe Berge hat !</p>
<p>Das kleine Sträßchen ab Parksville schlängelt sich an imposanten Strom-</p>
<p>Schnellen und durch dichte Wälder gen Pazifik. Im Visitor Center vom Pacific Rim Nationalpark solltet Ihr Euch nach den aktuellen Bärenwarnungen erkundigen und unbedingt die Wanderkarte mitnehmen.</p>
<p>2 Übernachtungen</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">To stay :</span><br />
- Green Point Campground<br />
(<a href="http://www.pccamping.ca" target="_blank">www.pccamping.ca</a> ACHTUNG – frühzeitig im Frühjahr bereits reservieren )</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">To do :</span><br />
- Whale-Watching /Bear Watching Tour ab Tofino oder Ucluelet<br />
- Strandwanderung am Long Beach<br />
- Drink im Wickaninnish Inn (Frank Schätzings „Der Schwarm“ lässt grüßen)<br />
- Trails (Wanderwege) im Nationalpark z.B. Rainforest Trail ,South Beach oder Schooner Cove Trail</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">To know:</span><br />
- Im Visitor-Center des Pacific Rim Nationalparks am Eingang des Parkes erhaltet Ihr kostenlose Wanderkarten, viele Tipps  und aktuelle Infos über Tiersichtungen und Bärenwarnungen.<br />
- Am besten besorgt man sich hier den Nationalpark-Jahrespass- kostet für ein Wohnmobil incl Insassen ca 135 $ und rechnet sich ab mindestens 5 Tagen Aufenthalt in allen Nationalparks Kanadas.</p>
<h4><strong>6. Tag Strecke : Pacific Rim Nationalpark – Parksville      ca. 150 km</strong></h4>
<p><a href="http://www.meinkanada-reiseplaner.de/blog/wp-content/uploads/2011/12/Tag-6-Reiseroute.jpg" rel="lightbox[3193]"><img class="alignleft size-medium wp-image-3218" title="Parksville" src="http://www.meinkanada-reiseplaner.de/blog/wp-content/uploads/2011/12/Tag-6-Reiseroute-225x336.jpg" alt="Parksville" width="225" height="336" /></a>Auf dem Rückweg lohnt ein kleiner Stopp im Qualicum Provincial Park und der kleine Wanderweg zu den Wasserfällen.
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>1 Übernachtung</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">To stay:</span><br />
- Paradise Seaside Resort ,Parksville</p>
<p>&nbsp;</p>
<h4><strong>7. Tag Strecke : Parksville – Fähre von Nanaimo zum Festland nach Horseshoe Bay – Whistler                                                   ca. 150 km</strong></h4>
<p><a href="http://www.meinkanada-reiseplaner.de/blog/wp-content/uploads/2011/12/Tag-7-Reiseroute1.jpg" rel="lightbox[3193]"><img class="alignleft size-medium wp-image-3244" title="Fähre von Nanaimo zum Festland " src="http://www.meinkanada-reiseplaner.de/blog/wp-content/uploads/2011/12/Tag-7-Reiseroute1-225x150.jpg" alt="Fähre von Nanaimo zum Festland " width="225" height="150" /></a>Nach einer entspannten Fährüberfahrt in die Horseshoe Bay geht es heute auf dem „Sea –to-sky“ Highway in die Coastal Mountains zum Austragungsort der letzten olympischen Winterspiele – Whistler.</p>
<p>Der im Winter etwas mondäne Skiort versprüht im Sommer viel jugendlichen Charme mit allerlei Outdoor- Action für jeden Geschmack.
<p>&nbsp;</p>
<p>2 Übernachtungen</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">To stay:</span><br />
- Riverside RV Resortland Campground</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">To do:</span><br />
- Peak 2 Peak Gondola<br />
- Mountainbike-Park<br />
- Hiking und Wandern<br />
- Zip-Lining<br />
- ATV Tours</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">To know:</span><br />
- BC Ferries verkehrt alle 2 Stunden zwischen Nanaimo und Horseshoe Bay /Kosten für 25 ft. Camper ca. $ 105<br />
<a href="http://www.bcferries.com" target="_blank">www.bcferries.com</a> ( muss nicht vorreserviert werden )</p>
<h4><strong>9.Tag Strecke : Whistler – 100-Mile House ca. 300 km</strong></h4>
<p><a href="http://www.meinkanada-reiseplaner.de/blog/wp-content/uploads/2011/12/Tag-9-Reiseroute.jpg" rel="lightbox[3193]"><img class="alignleft size-medium wp-image-3223" title="Whistler" src="http://www.meinkanada-reiseplaner.de/blog/wp-content/uploads/2011/12/Tag-9-Reiseroute-225x336.jpg" alt="Whistler" width="225" height="336" /></a>Das kleine Sträßchen Richtung Lillooet ist etwas zeitaufwendiger, doch Ihr folgt dem legendären Goldrausch-Trail. Vielleicht spürt Ihr den Pioniergeist auf dem Weg durch die Städtchen mit Namen wie 70–Mile-House oder 1oo-Mile-House, die noch die Entfernung vom Beginn der Old Cariboot Road in Lillooet ( Meile 0) aus dem 19. Jahrhundert angeben.
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>1 Übernachtung</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">To stay:</span><br />
- Green Lake</p>
<h4><strong>10.Tag Strecke:100 Mile House–Wells Gray Park/Clearwater ca.190 km</strong></h4>
<p><a href="http://www.meinkanada-reiseplaner.de/blog/wp-content/uploads/2011/12/Tag-10-Reiseroute.jpg" rel="lightbox[3193]"><img class="alignleft size-medium wp-image-3224" title="Richtung Wells Gray Park/Clearwater " src="http://www.meinkanada-reiseplaner.de/blog/wp-content/uploads/2011/12/Tag-10-Reiseroute-225x150.jpg" alt="Richtung Wells Gray Park/Clearwater " width="225" height="150" /></a>Von der recht platten Cariboo-Region geht es heute in die ersten Ausläufer der Rocky Mountains.Die Wälder werden dichter und die Wasserfälle am Wegesrand häufiger.
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>2 Übernachtungen</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">To stay:</span><br />
- Helmcken Falls Lodge</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">To Do:</span><br />
- Kanu fahren auf dem Clearwater Lake ( es gibt auch 2-3 Tages-Touren mit Übernachtung)<br />
- Wandern im Wells Gray Park</p>
<h4><strong>12. Tag Strecke : Wells Gray – Jasper Nationalpark            ca. 345 km</strong></h4>
<p><a href="http://www.meinkanada-reiseplaner.de/blog/wp-content/uploads/2011/12/Tag-12-Reiseroute.jpg" rel="lightbox[3193]"><img class="alignleft size-medium wp-image-3226" title="Wells Gray – Jasper Nationalpark  " src="http://www.meinkanada-reiseplaner.de/blog/wp-content/uploads/2011/12/Tag-12-Reiseroute-225x149.jpg" alt="Wells Gray – Jasper Nationalpark  " width="225" height="149" /></a>Wälder, Bäche, Flüsschen und Wasserfälle so weit das Auge reicht. Und plötzlich liegt er vor Euch, der Mount Robson mit seinen 3954 Metern, der höchste Berg der kanadischen Rocky Mountains. Die Tagesetappe endet heute in Jasper – meinem Lieblings-Städtchen mitten in einem wunderschönen, großen Tal. Die Aussicht auf die umgebenden hohen Berge ist wirklich imposant!
<p>&nbsp;</p>
<p>2 Übernachtungen in Jasper</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">To stay:</span><br />
- Snaring River Campground (first come , first serve )<br />
- Whistler Campground</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">To do:</span><br />
- Wanderung im Maligne Canyon<br />
- Maligne Lake – Bootsausflug nach Spirit Island oder Ruderboot-Miete<br />
- Medicine Lake<br />
- Gondelfahrt mit der Jasper Tramway<br />
- Rafting auf dem Athabasca River</p>
<h4><strong> 14.Tag Strecke : Jasper – Icefield Parkway</strong></h4>
<p><a href="http://www.meinkanada-reiseplaner.de/blog/wp-content/uploads/2011/12/Tag-14-Reiseroute.jpg" rel="lightbox[3193]"><img class="alignleft size-medium wp-image-3227" title="Jasper – Icefield Parkway " src="http://www.meinkanada-reiseplaner.de/blog/wp-content/uploads/2011/12/Tag-14-Reiseroute-225x149.jpg" alt="Jasper – Icefield Parkway " width="225" height="149" /></a>( Gesamtlänge von Jasper nach Banff ca. 280 km )</p>
<p>Steht früh auf und fahrt früh bei gutem Wetter los!</p>
<p>Der Icefield Parkway mit seiner Gesamtlänge von ca. 280 km ist für mich die schönste Hochgebirgsstraße der Welt. Über 100 Gletscher schieben sich entlang dieser Strecke ins Tal. Glasklare Seen, von smaragdgrün bis tiefblau wechseln sich ab mit breiten, steinigen Flussbetten und Wasserfällen. Eine wirklich atemberaubende Hochgebirgslandschaft!</p>
<p>Eigentlich könnte man alle 10 Minuten anhalten und einen Foto-Stopp an den Nächsten reihen.</p>
<p>Ein Highlight ist sicherlich auch der Stopp am Columbia Icefield. Hier kann man sehr beeindruckend sehen wie der große Gletscher in den letzten 125 km ganze 1 ½ Kilometer geschmolzen ist. Dies ist  durch Tafeln mit den jeweiligen Jahreszahlen gekennzeichnet. Wirkt schon ein bißchen bedrückend was gerade in den letzten 20 Jahren dort geschehen ist –  hoch interessant bleibt es trotzalledem! Zudem ist der Spaziergang zu der Gletschezunge sehr zu empfehlen.</p>
<p>1 Übernachtung entlang des Icefield Parkway</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">To do:</span><br />
- Stopp an den Athabasca Falls<br />
- Stopp an den Sunwapta Falls<br />
- Kleine Wanderung zum Columbia Icefield<br />
- Snow-Coachtour auf dem Columbia Icefield</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">To stop:</span><br />
- Waterfalls Lake Campground ( first come-First serve )<br />
<a href="http://www.pc.gc.ca" target="_blank">www.pc.gc.ca</a></p>
<h4><strong>15. Tag Strecke : Icefield Parkway – Lake Louise</strong></h4>
<p><a href="http://www.meinkanada-reiseplaner.de/blog/wp-content/uploads/2011/12/Tag-15-Reiseroute.jpg" rel="lightbox[3193]"><img class="alignleft size-medium wp-image-3229" title="Icefield Parkway – Lake Louise" src="http://www.meinkanada-reiseplaner.de/blog/wp-content/uploads/2011/12/Tag-15-Reiseroute-225x149.jpg" alt="Icefield Parkway – Lake Louise" width="225" height="149" /></a>Dieses Panorama hört einfach nicht auf! Der Bow Lake verschlägt einem den Atem, der Peyto Lake sieht in seiner Schönheit schon unwirklich aus, so wie er da zwischen den Felsen hingegossen scheint.</p>
<p>Nach diesen vielen Tagen allein mit sich und der Natur, folgt heute unweigerlich der Kulturschock am Lake Louise. Aber er ist ein „Muss“ &#8211; gilt er doch als der schönste See der Rocky Mountains.</p>
<p>Majestätisch erhebt sich das mondäne Chateau Lake Louise am Rande des Sees. Doch auf der Uferpromenade geht es zu wie in Köln am Langen Samstag. In 8-er Reihen schieben sich Touristen aus aller Herren Länder über den Weg und posieren vor dieser Märchen-Kulisse.</p>
<p>Entflieht dem Trubel durch a.) eine Wanderung Richtung Tea House am Lake Agnes ( schon nach wenigen Metern wird es besser) b.) eine Kanutour auf dem Lake Louise ( sehr schön, aber auch sehr schön teuer mit ca. $40,- pro Stunde) c.) einen hochherrschaftlichen Drink an der Bar des Chateau Lake Louise mit grandiosem Blick durch die großen Rundbögen-Fenster auf den See.</p>
<p>1 Übernachtung</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">To stay:</span><br />
- Lake Louise Trailerpark<br />
(wenn möglich kein Stellplatz in der Nähe der Eisenbahnlinie..)<br />
<a href="http://pacamping.com/" target="_blank">pacamping.com</a></p>
<p><span style="text-decoration: underline;">To do:</span><br />
- Stopp und Rundgang am Bow Lake mit Besuch der Num Tih Jah Lodge<br />
- Kleine Wanderung zum Aussichtspunkt auf den Peyto Lake<br />
- Von Lake Louise aus einen Abstecher zum Morraine Lake<br />
- Wanderung zum Lake Agnes Teahouse (ca. 4 St. hin und zurück)<br />
- Gourmet-Tipp: Fondue-Menu in den Schweizer Stuben des Chateau<br />
Lake Louise ( beginnend mit einem Fleisch-Fondue, gefolgt von einem Käse-Fondue und zum krönenden Abschluß ein Schokoladen- Fondue – der Hit ! )</p>
<h4><strong>16. Tag Strecke : Lake Louise – Banff</strong></h4>
<p><a href="http://www.meinkanada-reiseplaner.de/blog/wp-content/uploads/2011/12/Tag-16-Reiseroute.jpg" rel="lightbox[3193]"><img class="alignleft size-medium wp-image-3230" title="Lake Louise – Banff" src="http://www.meinkanada-reiseplaner.de/blog/wp-content/uploads/2011/12/Tag-16-Reiseroute-225x150.jpg" alt="Lake Louise – Banff" width="225" height="150" /></a>Fahrt bitte die kleine alte Landstraße von Lake Louise nach Banff und nicht den großen,ausgebauten Highway. Das kleine Sträßchen windet sich durch wilde Blumenwiesen und Wälder und außer Euch ist hier, abgesehen von ein paar Rehen oder vielleicht einem Schwarzbären, keiner unterwegs.
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>2 Übernachtungen in Banff</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">To stay :</span><br />
- Tunnel Mountain campground</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">To do:</span><br />
- Wanderung im Johnston Canyon<br />
- Besuch und Bad in den heißen Quellen der „ Banff Upper Hot Springs“<br />
- Wanderung zu den Ink Pots<br />
- Besuch des Fairmont Banff Springs Hotels und wundert Euch nicht über Schottenröcke tragendes Personal oder den alten Rittersaal … very scottish !</p>
<h4><strong> 18. Tag Strecke : Banff – Yoho Nationalpark/ Golden ca. 140 km</strong></h4>
<p><a href="http://www.meinkanada-reiseplaner.de/blog/wp-content/uploads/2011/12/Tag-18-Reiseroute.jpg" rel="lightbox[3193]"><img class="alignleft size-medium wp-image-3231" title="Banff – Yoho Nationalpark" src="http://www.meinkanada-reiseplaner.de/blog/wp-content/uploads/2011/12/Tag-18-Reiseroute-225x150.jpg" alt="Banff – Yoho Nationalpark" width="225" height="150" /></a>Über den Kicking Horse Pass geht es in den Yoho Nationalpark. Mancher spricht von der gleichen Schönheit wie Banff – nur ohne Touristen…bildet Euch ein eigenes Urteil. Besonders der Emerauld Lake lohnt für einen Abstecher, und wenn es nur für eine Tasse Kaffee auf der Terrasse der Emerauld Lake Lodge ist.
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>1 Übernachtung</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">To stay:</span><br />
- Kicking Horse Campground</p>
<h4><strong>19.Tag Strecke : Yoho &#8211; Glacier NP – Kelowna/Penticton ca. 350 km</strong></h4>
<p><a href="http://www.meinkanada-reiseplaner.de/blog/wp-content/uploads/2011/12/Tag-19-Reiseroute.jpg" rel="lightbox[3193]"><img class="alignleft size-medium wp-image-3232" title="Yoho - Glacier NP – Kelowna/Penticton" src="http://www.meinkanada-reiseplaner.de/blog/wp-content/uploads/2011/12/Tag-19-Reiseroute-225x150.jpg" alt="Yoho - Glacier NP – Kelowna/Penticton" width="225" height="150" /></a>Über den historischen Rogers Pass und den Glacier Nationalpark verlasst Ihr heute die Rocky Mountains und staunt über Obstplantagen und Weinanbaugebiete. Die Okanagan- Region ist im Sommer bekannt für ihre warmen Badeseen und das sonnige Wetter. Nicht umsonst werden hier mit die besten kanadischen Weine angebaut, und im Herbst jagt ein Weinfest das nächste… Ein völlig neues Gesicht vom Westen Kanadas!
<p>&nbsp;</p>
<p>2 Übernachtungen</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">To Stay:</span><br />
- Banbury Green Kaleden RV Park<br />
- West Bay Beach Resort<br />
- NK MIP RV Park Osoyos</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">To do:</span><br />
- Stopp an den Takkakaw Falls</p>
<h4><strong>21. Tag Strecke : Okanagan &#8211; kurz vor Vancouver               ca. 350 km</strong></h4>
<p>Euer erstes und letztes Stück auf dem berühmten „Transkanada-Highway“. Er führt von Victoria am Pazifik im Westen auf Vancouver Island bis nach St.John´s auf Neufundland im äußersten Osten am Atlantik und durchquert auf mehr als 7000 Km Länge das ganze Land.</p>
<p>1 Übernachtung</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">To stay:</span><br />
- Brae Island RV Park in Fort Langley</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">To do:</span><br />
- Fraser- Canyon<br />
- Manning Provincial Park</p>
<p><strong>22. Tag: Abgabe des Campers in Vancouver und Rückflug</strong></p>
<p><strong>23. Tag: Ankunft in Deutschland</strong></p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Gesamtlänge ca. 2655 km</span></p>
<p>Bei Fragen zu Deiner Kanada-Reise oder auch zum Land Kanada       kannst Du uns gerne ansprechen – wir freuen uns auf Eure Anrufe       oder Deine E-Mail.</p>
<p>Eure Antje Moecke</p>
<p><strong>Kontakt Reisebüro Haase:</strong></p>
<p>Haase-Reisen GmbH<br />
Tel. 0228-658588 oder 658933<br />
Stockenstr.7<br />
53113 Bonn<br />
E-Mail: <a href="mailto:reisebuero@haase-reisen.de" target="_blank">reisebuero@haase-reisen.de</a><br />
Web: <a href="http://www.haase-reisen.de/" target="_blank"> www.haase-reisen.de</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Work &amp; Travel in Kanada – der Einstieg in Dein Abenteuer</title>
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		<pubDate>Tue, 20 Dec 2011 16:02:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Regionen]]></category>
		<category><![CDATA[Reiseplanung]]></category>
		<category><![CDATA[Work and Travel]]></category>

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		<description><![CDATA[Arbeiten, reisen, arbeiten, entdecken, arbeiten und einen Haufen Leute kennenlernen. So oder so ähnlich lässt sich das Thema &#8220;Work &#38; Travel&#8221; in Kurzform beschreiben. Das ist es, was das Thema Arbeiten &#38; Reisen so interessant macht. Die Abwechslung, die Spontaenität und der Reiz sowie die Herausforderung, immer wieder neue Orte zu entdecken und die Menschen durch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p><a href="http://www.meinkanada-reiseplaner.de/blog/wp-content/uploads/2011/12/work-and-travel1.jpg" rel="lightbox[3272]"><img class="alignleft size-medium wp-image-3284" title="work and travel" src="http://www.meinkanada-reiseplaner.de/blog/wp-content/uploads/2011/12/work-and-travel1-225x141.jpg" alt="work and travel" width="225" height="141" /></a>Arbeiten, reisen, arbeiten, entdecken, arbeiten und einen Haufen Leute kennenlernen. So oder so ähnlich lässt sich das Thema <strong>&#8220;Work &amp; Travel&#8221;</strong> in Kurzform beschreiben. Das ist es, was das Thema Arbeiten &amp; Reisen so interessant macht. Die Abwechslung, die Spontaenität und der Reiz sowie die Herausforderung, immer wieder neue Orte zu entdecken und die Menschen durch das Arbeitsleben in Ihrem Alltag zu erleben. Nicht als Tourist, sondern als &#8220;echter&#8221;  Kanadier sozusagen mit alle Höhen und Tiefen, die das Leben und Arbeiten in Kanada so mit sich bringt. Gleichzeitig kann man natürlich seine Reise auf diese Art finanzieren, denn Flug und der längere Aufenthalt vor Ort erfordern das nötige Kleingeld, denn Kanada liegt nicht gerade um die Ecke.<span id="more-3272"></span></p>
<p><strong>Organisationen</strong><br />
Wer sich schon einmal mit dem Thema befasst hat, ahnt, dass man frühzeitig in die Planung gehen sollte. Auf welchem Wege man sich vorbereitet, das bleibt jedem selbst überlassen. Jüngere Teilnehmer sollten sich jedoch lieber einer Organisation anvertrauen, die einem vieles abnimmt, unter anderem das Flüge buchen oder die Einführung vor Ort. Geholfen wird außerdem bei der wichtigsten Voraussetzung für den Start: die Beantragung des Working-Holiday-Visums, welches man für den Aufenthalt dringlichst benötigt. Dieser ist maximal 12 Monate gültig und getreu dem Motto „Wer zuerst kommt, mahlt zuerst“ auf der Seite der Kanadischen Botschaft zu ergattern. Es empfiehlt sich, schon ein Jahr zuvor das Visum zu beantragen, da das Kontingent schnell ausgeschöpft ist.</p>
<p><strong>Auf eigene Faust</strong><br />
Die zweite, kostengünstigere aber kompliziertere Variante Work &amp; Travel in Kanada anzugehen ist, sich um alles selbst zu kümmern. Das Visum beschaffen, den Flug buchen, eine erste Unterkunft finden, alles bürokratisch abzusichern und und und. Es empfiehlt sich also eher für etwas Ältere und Selbstständigere diesen Weg zu wählen. Der Vorteil hierbei ist, dass man Geld spart und am Ende behaupten kann, sein Abenteuer selbst auf die Beine gestellt zu haben. Ist man nach all den langwierigen aber mit Spannung bepackten Vorbereitungen am Ende, so kann es losgehen in das fremde aber so herzliche Land. Kanada, wir kommen!</p>
<p><a href="http://www.meinkanada-reiseplaner.de/blog/wp-content/uploads/2011/12/Lake-Louise.jpg" rel="lightbox[3272]"><img class="alignleft size-medium wp-image-3281" title="Lake Louise, wer möchte hier nicht arbeiten?" src="http://www.meinkanada-reiseplaner.de/blog/wp-content/uploads/2011/12/Lake-Louise-225x337.jpg" alt="Lake Louise, wer möchte hier nicht arbeiten?" width="225" height="337" /></a>In Erfahrungsberichten liest man häufig, dass die Angst am Anfang der Vorfreude überlegen ist. Das Projekt deswegen abzubrechen, liest man allerdings nirgends. Einleben, Arbeit suchen, Konto einrichten und los geht’s. Ob im Souvenirshop, im Restaurant, auf der Farm oder auf der Piste: Was die Arbeit angeht, so hat man freie Wahl und die Möglichkeit in viele Berufe Einblick zu erhalten. Varieté steht hier an erster Stelle. Man lernt das Leben von einer ganz anderen Seite kennen und wird sehr viel eigenständiger. Das sind nicht die einzigen Vorteile des Work &amp; Travel. Die Kultur, die neuen Kontakte und das „auf sich selbst gestellt sein“ sowie die wunderbare Natur Kanadas versüßen die Arbeit, die man zu vollbringen hat und lassen das Projekt zu etwas ganz Besonderem werden.</p>
<p>Wir wünschen viel Spaß beim Planen, Grübeln, Warten und Vorfreuen und begrüßen natürlich immer wieder neue Geschichten zu Ihrem persönlichen Work &amp; Travel-Erlebnis.</p>
<p><strong>Nützliche Links</strong><br />
Alles über Work &amp; Travel finden Sie in den unteren Links. Organisationen, Hilfe zur Visumbeschaffung und Erfahrungsberichte.</p>
<p><a href="http://www.auslandsjob.de/work-and-travel-kanada.php" target="_blank">Work &amp; Travel auf einem Blick</a><br />
<a href="http://www.work-and-travel.de/work-and-travel-kanada/">www.work-and-travel.de</a></p>
<p>Organisationen:<br />
<a href="http://www.stepin.de/work-travel-kanada" target="_blank">Stepin</a><br />
<a href="http://www.travelworks.de/work-and-travel-kanada.html?" target="_blank">Travelworks</a></p>
<p><a href="http://www.working-holiday-visum.de/" target="_blank">Alles zum Visum</a><br />
<a href="http://www.canadainternational.gc.ca/germany-allemagne/youth-jeunesse/DE-WHC.aspx?lang=deu&amp;view=d" target="_blank">Kanadische Botschaft </a></p>
<p>Erfahrungsbericht von Anna &amp; Jan Möller<br />
<a href="http://www.meinkanada-reiseplaner.de/blog/kanada_regionen/work-and-travel-in-kanada-auf-eigene-faust-%E2%80%93-first-steps-part-i-%E2%80%93-vorbereitungen-in-deutschland/#more-2879" target="_blank">Teil 1</a><br />
<a href="http://www.meinkanada-reiseplaner.de/blog/kanada_regionen/work-and-travel-in-kanada-auf-eigene-faust-part-ii-die-ersten-wochen-vor-ort/" target="_blank"></a><a href="http://www.meinkanada-reiseplaner.de/blog/kanada_regionen/work-and-travel-in-kanada-auf-eigene-faust-part-ii-die-ersten-wochen-vor-ort/" target="_blank">Teil 2</a></p>
<p>Weitere Erfahrungsberichte:<br />
<a href="http://www.work-and-travel-erfahrungsberichte.de/kanada/" target="_self">www.work-and-travel-erfahrungsberichte.de/kanada/</a></p>
<p><strong>Autorin:</strong><br />
Paulina Conrad</p>
<p><a href="mailto:conrad@e8media.com" target="_blank">conrad@e8media.com</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Work and Travel in Kanada auf eigene Faust (Part II: die ersten Wochen vor Ort)</title>
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		<pubDate>Wed, 14 Dec 2011 16:49:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Deine Kanadatour]]></category>
		<category><![CDATA[Regionen]]></category>
		<category><![CDATA[British Columbia]]></category>
		<category><![CDATA[Reiseplanung]]></category>
		<category><![CDATA[Vancouver]]></category>
		<category><![CDATA[Work and Travel]]></category>
		<category><![CDATA[Yukon]]></category>

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		<description><![CDATA[Am 11.10.2011 ging er los – unser Flug über London Heathrow nach Vancouver. Wir hatten fünf Stunden Aufenthalt in London. Uns war ein bisschen mulmig zumute, weil uns vorher alle erzählt hatten, wie riesig der Flughafen dort sei. Aber alles halb so wild: zum einen findet man sich Dank einer guten Beschilderung schnell zurecht und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p><a href="http://www.meinkanada-reiseplaner.de/blog/wp-content/uploads/2011/12/Heathrow.jpg" rel="lightbox[3151]"><img class="alignleft size-medium wp-image-3161" title="Flughafen London Heathrow / © Anna und Jan Möller" src="http://www.meinkanada-reiseplaner.de/blog/wp-content/uploads/2011/12/Heathrow-225x168.jpg" alt="" width="225" height="168" /></a>Am 11.10.2011 ging er los – unser Flug über London Heathrow nach Vancouver. Wir hatten fünf Stunden Aufenthalt in London. Uns war ein bisschen mulmig zumute, weil uns vorher alle erzählt hatten, wie riesig der Flughafen dort sei. Aber alles halb so wild: zum einen findet man sich Dank einer guten Beschilderung schnell zurecht und es ist alles ruhig dort. Keine Hektik wie in Stuttgart. Alle Leute sind entspannt und freundlich. Als wir dann in das große Flugzeug nach Vancouver stiegen waren wir schon beeindruckt – eine riesige Maschine war das. Und der Flug war lang. Und mit lang meinen wir WIRKLICH lang. <span id="more-3151"></span>9 Stunden und 25 Minuten in einer Vierer-Reihe in der Mitte des Flugzeugs ohne Aussicht nach draußen und mit sehr eingeschränktem Platz. Zum Glück konnte man zwischendurch aufstehen und es gab ein großes Entertainmentprogramm. Aber Achtung – wenn man mit British Airways fliegt,  ist das Entertainmentprogramm größtenteils auf Englisch. An sich ja kein Problem, aber man muss sich deutlich mehr konzentrieren und kann sich nicht so wunderbar berieseln lassen.</p>
<p><a href="http://www.meinkanada-reiseplaner.de/blog/wp-content/uploads/2011/12/Flughafen.jpg" rel="lightbox[3151]"><img class="alignleft size-medium wp-image-3157" title="Das Flugzeug / © Anna u. Jan Möller" src="http://www.meinkanada-reiseplaner.de/blog/wp-content/uploads/2011/12/Flughafen-225x168.jpg" alt="" width="225" height="168" /></a>Das Essen im Flugzeug war auch in Ordnung und meine (Annas) Befürchtungen wurden nicht wahr: Flugzeugtoiletten saugen keine Menschen auf <img src='http://www.meinkanada-reiseplaner.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' />  Noch eine Anmerkung: Im Flugzeug muss man eine Declaration Card ausfüllen. Hierzu fanden wir folgenden Link, der für alle sehr nützlich sein dürfte: <a href="http://www.canadaurlaub.com/Anreise/Einreisebestimmungen__Zollkart/einreisebestimmungen__zollkart.htm" target="_blank">www.canadaurlaub.com</a>.<br />
Nach der anstrengenden Reise kamen wir dann um 19.00 Uhr Ortszeit in Vancouver an. Die meisten Customs Officers hatten wohl schon Feierabend. Wir konnten gleich zum Schalter für die Visa-Kontrolle und mussten ein paar Fragen beantworten, z. B. wie lange wir schon verheiratet sind und ob wir ein Gesundheitszeugnis gemacht haben. Wir waren schon etwas müde und daher sehr überrascht wie schnell ein Mensch doch auf Englisch reden kann. Deshalb waren wir sehr froh, dass wir trotz kleiner Verständigungsprobleme ganz schnell unsere Arbeitserlaubnis im Reisepass hatten. Dabei ist darauf zu achten, dass man gleich überprüft, dass beim Working Holiday Visa KEIN Arbeitgeber bzw. Arbeitgeber „offen“ angegeben ist sowie kein Arbeitsort. Außerdem muss man gleich prüfen, welche Gültigkeitsdauer auf der Arbeitserlaubnis steht. Das macht wohl viel Stress, wenn man es im Nachhinein ändern lassen muss. Dann haben wir die Declaration Card einem weiteren Beamten abgegeben nachdem wir unser Gepäck abgeholt hatten und da waren wir:</p>
<p><strong>Welcome to Vancouver!</strong></p>
<p><a href="http://www.meinkanada-reiseplaner.de/blog/wp-content/uploads/2011/12/Unsere-Küche-©-Anna-u.-Jan-Möller.jpg" rel="lightbox[3151]"><img class="alignleft size-medium wp-image-3168" title="Unsere Küche / © Anna u. Jan Möller" src="http://www.meinkanada-reiseplaner.de/blog/wp-content/uploads/2011/12/Unsere-Küche-©-Anna-u.-Jan-Möller-225x168.jpg" alt="" width="225" height="168" /></a>Mit dem Skytrain ging es dann zu unserer neuen Bleibe – einer WG nahe dem Zentrum. Das öffentliche Verkehrsnetz hier ist sehr gut und einfach zu verstehen. Mit den Bussen dauert es zwar ein wenig, bis man klar kommt, aber mit dem Skytrain kann man nichts falsch machen. Unsere Vermieterin begrüßte uns herzlich und wir konnten erst mal schlafen gehen. Wir haben drei Mitbewohner: ein Kanadier, der hier studiert, ein Kanadier, der 10 Jahre in Chicago gelebt hat und Schauspieler ist und einen Work and Traveler aus Neuseeland. Wir verstehen uns prächtig mit ihnen und fühlen uns super wohl in der Wohnung. Wir haben unser eigenes Bad, die Jungs teilen sich das zweite Bad. Der Preis ist in Ordnung (750 CAD pro Monat + eine halbe Miete security deposit) und die Ausstattung ist schon fast Luxus (Waschmaschine, Trockner, vollausgestattete Küche, Fußbodenheizung, Staubsauger in der Wand, etc.).</p>
<p><a href="http://www.meinkanada-reiseplaner.de/blog/wp-content/uploads/2011/12/Vancouver-©-Anna-u.-Jan-Möller.jpg" rel="lightbox[3151]"><img class="alignleft size-medium wp-image-3173" title="Vancouver / © Anna u. Jan Möller" src="http://www.meinkanada-reiseplaner.de/blog/wp-content/uploads/2011/12/Vancouver-©-Anna-u.-Jan-Möller-225x168.jpg" alt="" width="225" height="168" /></a>Der nächste Schritt war dann die Beantragung der Social Insurance Number. Wir zogen also los und machten gleich die Erfahrung, dass die Entfernungen hier nicht zu unterschätzen sind. Sah es auf dem Plan noch relativ nah aus, war der Weg vom Skytrain zum Service Canada Office nachher 45 Minuten lang. Aber wir wurden fündig – eine halbe Stunde vor Feierabend. Wir dachten, dass das wohl dann nichts mehr wird, denn so kennt man es ja aus Deutschland („Kommen Sie doch morgen wieder, wir schließen gleich.“). Nicht so in Kanada – wir wurden freundlich begrüßt und erhielten unser Formular. Beim Ausfüllen erhielten wir Hilfe von einem netten Mann, der im Wartebereich rumläuft und allen hilft. Hier merkt man also wieder, dass keine Agentur nötig ist, die einem sagt, wie es funktioniert. Das Formular gingen wir dann mit einer Mitarbeiterin durch und erhielten unsere Nummer. Die Karte erhielten wir eine Woche später per Post.<br />
Daneben sollte man ein Bankkonto eröffnen. Wir entschieden uns für die BMO (Bank of Montreal). Auch die Bankberaterin war sehr nett. Man sollte bei seiner deutschen Bank nachfragen, ob es irgendwelche Partnerbänke in Kanada gibt, dann spart man sich teilweise Gebühren fürs Abheben. Außerdem besorgten wir uns Prepaid-Handykarten von SevenEleven (speakout). Diese funktionieren in allen gängigen GSM-Handys (<a href="http://www.speakout7eleven.ca/" target="_blank">www.speakout7eleven.ca</a>).  Zu beachten ist allerdings, dass die GSM-Technik wohl nur in den Ballungsräumen funktioniert. In Nordamerika gibt es noch eine andere Technik, die nicht mit der europäischen kompatibel ist (so zumindest unsere Infos aus dem Netz).</p>
<p><strong>Die Jobsuche</strong></p>
<p><a href="http://www.meinkanada-reiseplaner.de/blog/wp-content/uploads/2011/12/Vancouver-©-Anna-u.-Jan-Möller1.jpg" rel="lightbox[3151]"><img class="alignleft size-medium wp-image-3176" title="Vancouver / © Anna u. Jan Möller" src="http://www.meinkanada-reiseplaner.de/blog/wp-content/uploads/2011/12/Vancouver-©-Anna-u.-Jan-Möller1-225x168.jpg" alt="" width="225" height="168" /></a>Voll ausgestattet ging es nun an die Jobsuche. Das Résumé haben wir schon in Deutschland vorbereitet. Hier findet man im Internet genügend gute Beispiele. Ihr müsst darauf achten, das Papierformat Letter zu verwenden, damit es beim Ausdrucken passt. Über die craiglist von Vancouver suchten wir uns passende Stellen und planten eine Route. Wir liefen durch die Straßen und hielten auf dem Weg zu unseren Zielen noch Ausschau nach Schildern in Restaurants, Cafés und Läden, auf denen bekannt gegeben wird, dass Leute gesucht werden. Leider war die Ressonanz nicht so groß. Auch auf etliche Bewerbungen per E-Mail kamen nur sehr spärlich Antworten. Jan hinterließ bei einem französischen Bistro sein Résumé. Und eine Stunde später hatte er einen Termin zum Probearbeiten für den Abend vereinbart. Leider hatte das Bistro zurzeit keine freie Stelle, sondern Jan konnte dort nur auf Abruf ab und zu helfen. Allerdings stellten sie mich (Anna) als dishwasher für die Abendschicht ein. Eine beginnende Sehnenscheidenentzündung machte mir allerdings einen Strich durch die Rechnung. Aber wenigstens hatten wir für drei Wochen eine Geldquelle. Meine Chefin, die selbst Einwanderin ist, gab uns viele Tipps und Erfahrungen mit auf den Weg. Vor allem Geduld müsse man haben. Da allerdings die Arbeitslosigkeit hier zurzeit sehr hoch ist, werden Einheimische bevorzugt, weshalb es nicht immer einfach ist als Work and Traveler eine Stelle zu finden. Aber es ist nicht unmöglich – mit einem dicken Anfangspolster und Geduld kann man hier in Vancouver auf lange Sicht gesehen sicherlich gutes Geld verdienen.</p>
<p><a href="http://www.meinkanada-reiseplaner.de/blog/wp-content/uploads/2011/12/Tim-Hortons-©-Anna-u.-Jan-Möller.jpg" rel="lightbox[3151]"><img class="alignleft size-medium wp-image-3178" title="Tim Hortons / © Anna u. Jan Möller" src="http://www.meinkanada-reiseplaner.de/blog/wp-content/uploads/2011/12/Tim-Hortons-©-Anna-u.-Jan-Möller-225x168.jpg" alt="" width="225" height="168" /></a>Außerdem lernten wir durch Zufall in einem Tim Hortons ein deutsches Paar kennen, dass hier seit einigen Jahren deutsche Wurst herstellt und verkauft. Auch mit ihnen stehen wir in Kontakt. Denn das ist es, was einem hier enorm weiterhilft – Kontakte und ein soziales Netzwerk. Außerdem ist es schön bei den beiden mal auf einen Plausch vorbeizuschauen und nebenher die köstliche Wurst zu probieren.<br />
Wir haben festgestellt, dass das Konzept des work and travel nur dann funktioniert, wenn man entweder sehr geringe Ansprüche an den Lebensstandard hat und somit lange Zeit mit wenig Geld auskommt, oder man sehr viel Geld fürs Reisen gespart hat. Natürlich kann man auch 10 bis 15 Stunden jeden Tag arbeiten, sparen und dann später reisen, aber damit wäre ja das Konzept auch nicht wirklich erfüllt. Da wir beide schon einen gewissen Lebensstandard in Deutschland hatten, wollen wir auch nicht mehr auf alles verzichten. Aber wir denken, dass jeder hier seinen eigenen Mix aus Arbeit und Reise finden muss. Aber eins können wir schon nach den sechs Wochen sagen – Pläne sind bei einem solchen Vorhaben für die Mülltonne. Man muss alles auf sich zukommen lassen, denn genau  das ist es, was das Abenteuer ausmacht. Dass man nicht weiß, was einen am nächsten Tag erwartet und wo es einen hin verschlägt. Doch einen Satz von meiner Chefin, den werde ich mir im Gedächtnis behalten, denn er trifft zu, egal was kommt: „Canada is a country for opportunists – so just take your chances!“</p>
<p><strong>Und in der Freizeit?</strong></p>
<p><a href="http://www.meinkanada-reiseplaner.de/blog/wp-content/uploads/2011/12/Radtour-Stanley-Park-©-Anna-u.-Jan-Möller.jpg" rel="lightbox[3151]"><img class="alignleft size-medium wp-image-3180" title="Radtour Stanley Park / © Anna u. Jan Möller" src="http://www.meinkanada-reiseplaner.de/blog/wp-content/uploads/2011/12/Radtour-Stanley-Park-©-Anna-u.-Jan-Möller-225x168.jpg" alt="" width="225" height="168" /></a>Und jetzt noch zu den Freizeitaktivitäten: Wir haben schon eine Tandemtour um den Stanley Park herum auf dem SeaWalk gemacht. Macht sehr viel Spaß und ist nicht allzu teuer. Es dauert ca. 1 Stunde. Außerdem haben wir von unseren Freunden eine Bustour geschenkt bekommen und ein Booklet mit Vergünstigungen auf Freizeitaktivitäten, welches wir beim Fahrradverleih gleich nutzen konnten. Außerdem waren wir schon in Gastown und haben uns die Steam Clock angeschaut. Mit unseren Mitbewohnern waren wir in der Old Spaghetti Factory essen. Wir haben die Stadt zu Fuß erkundet. Vor der Größe braucht man keine Angst haben – hier ist alles sehr übersichtlich und man findet alles, was man braucht. Wir waren auch schon bei der Capilano Suspension Bridge unterhalb von Grouse Mountain – sehr zu empfehlen. Hat richtig Spaß gemacht und wir haben tolle Fotos geschossen. Und wir waren bei der Fright Night – ein temporärer Halloween-Vergnügungspark. Es gibt viel zu sehen hier. Außerdem waren wir schon wandern – obwohl wir eigentlich echte Wander-Muffel sind hat es uns riesig Spaß gemacht und wir werden das auf jeden Fall wiederholen. Man sollte definitiv immer eine Kamera griffbereit haben.</p>
<p><strong>Auf in den Yukon</strong></p>
<p>Wie bereits erwähnt sind Pläne nicht wirklich hilfreich. Unsere haben sich wieder komplett geändert. Nachdem wir entschieden hatten, dass wir genug von Vancouver gesehen haben und dass wir keine Lust mehr hatten, auf eine Jobzusage zu warten, schauten wir in der Wwoof-Datenbank, wo wir Mitglied sind, ob jemand Hilfe auf seiner Farm sucht. Wir fanden ein Angebot im Yukon und bekamen die Zusage, dass wir dort auf einer Ranch für 4 Wochen gegen Unterkunft und Essen helfen können. Wow, dachten wir, das muss spannend sein. Kälte, Schnee und Pferde! <img src='http://www.meinkanada-reiseplaner.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' />  Also ging es am 23.11. mit dem Bus in den Yukon. Was wir da erleben, werden wir natürlich wieder für Euch aufschreiben. Bis zum nächsten Mal!<br />
Anna und Jan</p>
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		<item>
		<title>Reiseplanung leicht gemacht &#8211; Antje hilft</title>
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		<pubDate>Fri, 09 Dec 2011 09:47:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktionen]]></category>
		<category><![CDATA[Günstig Reisen]]></category>
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		<category><![CDATA[Reiseangebote]]></category>

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		<description><![CDATA[Zum Ende des Jahres möchten wir Euch als kleine Weihnachtsüberraschung eine neue Kollegin präsentieren: Antje Moecke. Sie steht nun allen Kanada-Fans Rede und Antwort, wenn es um die Reisplanung nach Kanada geht. Als alter Hase  mit eigenem Reisebüro und Schwerpunkt Kanada kennt Sie sich bestens im Thema aus. Bei Fragen, Ratlosigkeit oder bei der Buchung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p><a href="http://www.meinkanada-reiseplaner.de/blog/wp-content/uploads/2011/12/Atlantik-Kanada-Info-2011304.jpg" rel="lightbox[3123]"><img class="alignleft size-medium wp-image-3125" title="Antje Moecke" src="http://www.meinkanada-reiseplaner.de/blog/wp-content/uploads/2011/12/Atlantik-Kanada-Info-2011304-225x150.jpg" alt="Antje Moecke in Kanada" width="225" height="150" /></a>Zum Ende des Jahres möchten wir Euch als kleine Weihnachtsüberraschung eine neue Kollegin präsentieren: Antje Moecke. Sie steht nun allen Kanada-Fans Rede und Antwort, wenn es um die Reisplanung nach Kanada geht. Als alter Hase  mit eigenem Reisebüro und Schwerpunkt Kanada kennt Sie sich bestens im Thema aus. Bei Fragen, Ratlosigkeit oder bei der Buchung einer individuellen Reise, ist sie ab jetzt für Euch erreichbar. Schreibt Eure Fragen einfach weiterhin an reiseplaner@e8media.de, wenn Ihr Fragen habt.<span id="more-3123"></span></p>
<p><strong>Liebe Kanada-Fans,</strong></p>
<p>zuerst einmal möchte ich mich vorstellen : Mein Name ist Antje Moecke und ich bin Geschäftsführerin des Reisebüros Haase-Reisen GmbH in Bonn. Unser Reisebüro gibt es hier seit 1989. Aus einer anfänglich persönlichen Passion für das Reisen nach Nordamerika, sind im letzten Jahrzehnt solche Trips ein Schwerpunkt und Spezialgebiet unseres Reisebüros geworden. Seit 2004 sind wir ein vom Kanadischen Fremdenverkehrsamt CTC  ausgezeichneter „Kanada-Spezialist“ mit dem Prädikat „Select Partner“.</p>
<p>Das „ Kanada-Fieber“ hat mich persönlich bereits 1987 bei meiner ersten Reise nach Ontario und an die Niagara-Fälle erwischt. Seither steigt mein Begeisterung Kanada gegenüber stetig und jede weitere Reise verdeutlicht mir wie abwechslungsreich, beeindruckend und vielseitig dieses großartige Land ist, wie gastfreundlich, hilfsbereit und weltoffen seine Einwohner sind. Es folgten einige Reisen nach Alberta und British Columbia – im Sommer mit dem Wohnmobil und im Winter zum Skilaufen. Auf Einladung des Kanadischen Fremdenverkehrsamtes nahm ich an einer sehr intensiven Informationsreise nach Quebec, Montreal und die umliegenden Regionen teil. Eine der beeindruckendsten Reisen habe ich mit dem Camper und einer Gruppe gleich gesinnter Kanada-Spezialisten durch den wahrlich wilden und ungezähmten Yukon unternommen. Ganz frisch sind noch meine neu gewonnenen Eindrücke einer Reise nach Prince Edward Island und New Brunswick an die Bay of Fundy, Ende September diesen Jahres. Und es gibt noch so viel mehr in Kanada zu entdecken!</p>
<p>Spezialisiert sind wir in unserem Reisebüro Haase-Reisen auf Wohnmobil-Reisen und die Ausarbeitung von individuellen Mietwagen-Rundreisen in Kanada und den USA . Darüber hinaus vertreten wir auch alle mittleren und großen deutschen Reiseveranstalter mit ihren teils umfangreichen Bus- und Bahnreise-Programmen für Nordamerika.</p>
<p>Ein paar meiner persönlichen Reiseberichte könnt Ihr auch auch auf unserer Homepage www.haase-reisen.de lesen.</p>
<p>Bei Fragen zu Deiner Kanada-Reise oder auch zum Land Kanada kannst Du uns gerne ansprechen &#8211; wir freuen uns auf Eure Anrufe oder Deine E-Mail.</p>
<p>Eure Antje Moecke</p>
<p><strong>Kontakt Reisebüro Haase:</strong></p>
<p>Haase-Reisen GmbH<br />
Tel. 0228-658588 oder 658933<br />
Stockenstr.7<br />
53113 Bonn<br />
E-Mail: <a href="mailto:reisebuero@haase-reisen.de" target="_blank">reisebuero@haase-reisen.de</a><br />
Web: <a href="http://www.haase-reisen.de" target="_blank"> www.haase-reisen.de</a></p>
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		<title>Verlosung &#8220;Ski Guide Nordamerika&#8221; von Vista Point</title>
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		<pubDate>Tue, 06 Dec 2011 13:07:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktionen]]></category>
		<category><![CDATA[Regionen]]></category>
		<category><![CDATA[Aktivitäten]]></category>
		<category><![CDATA[British Columbia]]></category>
		<category><![CDATA[Skifahren]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer Ski fährt, um des Skifahrens willen, möchte seine eigene Linie zeichnen, seinem eigenen Rhythmus folgen, selbst Tempo, Schwungradien und Stopps bestimmen. Das ist es, worauf es ankommt. Diese unschätzbare Freiheit bieten die Skigebiete Nordamerikas, denn eine Abfahrt für sich zu haben, ist hier oft die Regel, nicht die Ausnahme. Genau das unterscheidet Amerikas Schneeziele [...]]]></description>
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<p><a href="http://www.meinkanada-reiseplaner.de/blog/wp-content/uploads/2011/12/DSC_0068.jpg" rel="lightbox[3089]"><img class="alignleft size-medium wp-image-3098" title="Skifahren in Kanada - Ole Helmhausen" src="http://www.meinkanada-reiseplaner.de/blog/wp-content/uploads/2011/12/DSC_0068-225x150.jpg" alt="" width="225" height="150" /></a>Wer Ski fährt, um des Skifahrens willen, möchte seine eigene Linie zeichnen, seinem eigenen Rhythmus folgen, selbst Tempo, Schwungradien und Stopps bestimmen. Das ist es, worauf es ankommt.</p>
<p>Diese unschätzbare Freiheit bieten die Skigebiete Nordamerikas, denn eine Abfahrt für sich zu haben, ist hier oft die Regel, nicht die Ausnahme. Genau das unterscheidet Amerikas Schneeziele von vielen Destinationen in den Alpen – mehr noch als der Schnee, der Service und die Freundlichkeit der Menschen. <span id="more-3089"></span>In Nordamerika gibt´s für jeden Skifahrertyp das passende Areal. Im <a href="http://www.vistapoint.de/bookshop/produkt/ski-guide-nordamerika-reisefuehrer/reisefuehrer?utm_source=KanadaReiseplaner&amp;utm_medium=Homepage&amp;utm_campaign=Gewinnspiel" target="_blank">Ski Guide Nordamerika</a> vom Vista Point Verlag werden sieben Skiregionen mit ganz unterschiedlichem Charme vorgestellt: die südlichen Rocky Mountains mit Colorado und New Mexico, Utah, die nördlichen Rockies mit Wyoming, Idaho, Montana und den kanadischen Rockies, der Pazifische Nordwesten mit der Coast Range British Columbias, Washington und Oregon, der Südwesten sowie der Nordosten.</p>
<p><a href="http://www.meinkanada-reiseplaner.de/blog/wp-content/uploads/2011/12/DSC_0024-1.jpg" rel="lightbox[3089]"><img class="alignleft size-medium wp-image-3106" title="Skifahren in Kanada - Ole Helmhausen" src="http://www.meinkanada-reiseplaner.de/blog/wp-content/uploads/2011/12/DSC_0024-1-225x150.jpg" alt="" width="225" height="150" /></a>Der Vista Point Ski Guide Nordamerika hilft bei der Auswahl des richtigen Ziels. Mit praktischen Informationen und Tipps zu &#8220;Ausrüstung&#8221;, &#8220;Einreisebestimmungen&#8221;, &#8220;Saisonzeiten&#8221;, &#8220;Skischulen und Guides&#8221;, &#8220;Verleih&#8221; und &#8220;Essen und Trinken&#8221; bis &#8220;Unterkunft&#8221; sowie der &#8220;Einstieg in den nordamerikanischen Ski-Slang&#8221; ist er unersetzlich für jede Reiseplanung.<br />
<strong><br />
Fazit:</strong> Ein Buch über das Skifahren in Nordamerika, das den Namen „Reiseführer“ auch wirklich verdient.</p>
<p><strong>Aufgepasst!!!</strong> In Kooperation mit dem <a href="http://www.vistapoint.de/?utm_source=KanadaReiseplaner&amp;utm_medium=Homepage&amp;utm_campaign=Gewinnspiel" target="_blank">Vista Point Verlag</a> &#8211; bei dem wir uns an dieser Stelle nochmals herzlich bedanken möchten -  verlosen wir <strong>5 Exemplare</strong> des &#8220;Skiguide Nordamerika&#8221;. Was ihr dafür tun müsst? Es ist ganz einfach: Schreibt uns <strong>bis Samstag, den 31.12. 2011</strong> unten ins Kommentarfeld oder auf unserer <a href="http://www.facebook.com/MeinKanadaReiseplaner" target="_blank">Facebook-Fanpage</a> einen Grund, was das Skifahren in Kanada zu einem besonderen Erlebnis macht oder was die Pisten in dem Land haben, was zum Beispiel die Alpen nicht bieten können. Unter allen Teilnehmern verlosen wir dann die Reiseführer.</p>
<p><strong>Wir vom Team sind gespannt auf Eure Antworten und wünschen &#8220;Viel Glück!&#8221;</strong> <img src='http://www.meinkanada-reiseplaner.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
<p><strong>Mehr Infos:</strong></p>
<p>Vista Point Verlag GmbH<br />
Händelstraße 25-29<br />
D-50674 Köln</p>
<p>Postfach 27 05 72<br />
D-50511 Köln</p>
<p>Telefon: +49(0)221-92 16 13-0<br />
Fax: +49(0)221-92 16 13-14</p>
<p>Internet: <a href="http://www.vistapoint.de/?utm_source=KanadaReiseplaner&amp;utm_medium=Homepage&amp;utm_campaign=Gewinnspiel" target="_blank">www.vistapoint.de</a><br />
E-Mail: info@vistapoint.de</p>
<p><strong><br />
Bilder:</strong> Ole Helmhausen</p>
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		<title>Wo weniger mehr ist: Vollmer´s Island Paradise</title>
		<link>http://www.meinkanada-reiseplaner.de/blog/kanada_regionen/wo-weniger-mehr-ist-vollmer%c2%b4s-island-paradise/</link>
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		<pubDate>Sun, 27 Nov 2011 08:16:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Regionen]]></category>
		<category><![CDATA[Cape Breton Island]]></category>
		<category><![CDATA[Nova Scotia]]></category>
		<category><![CDATA[Reiseplanung]]></category>
		<category><![CDATA[Unterkünfte]]></category>

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		<description><![CDATA[“Ich habe die Welt bereist. Ich habe die kanadischen und amerikanischen Rockies gesehen, die Anden, die Alpen und die Highlands von Schottland: Wenn es jedoch um reine Schönheit geht, so schlägt Cape Breton sie alle.” So beschrieb Alexander Graham Bell (1847 &#8211; 1922), der Erfinder des Telefons, seine Wahlheimat am Bras d`Or Lake im Innern [...]]]></description>
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<p><a href="http://www.meinkanada-reiseplaner.de/blog/wp-content/uploads/2011/11/DSC_0654.jpg" rel="lightbox[3059]"><img class="alignleft size-medium wp-image-3062" title="Janvrin´s Island: In jeder Bucht kann man sein Kayak zu Wasser lassen" src="http://www.meinkanada-reiseplaner.de/blog/wp-content/uploads/2011/11/DSC_0654-225x150.jpg" alt="" width="225" height="150" /></a>“Ich habe die Welt bereist. Ich habe die kanadischen und amerikanischen Rockies gesehen, die Anden, die Alpen und die Highlands von Schottland: Wenn es jedoch um reine Schönheit geht, so schlägt Cape Breton sie alle.”</p>
<p>So beschrieb Alexander Graham Bell (1847 &#8211; 1922), der Erfinder des Telefons, seine Wahlheimat am Bras d`Or Lake im Innern der Insel. Sein Urteil gilt noch heute. Cape Breton Island ist fraglos Nova Scotias Meisterstück. Von den Seen und sanften Hügeln im Südwesten steigert sich die Landschaft zum grandiosen Finale an der sturmumtosten Steilküste im Nordosten. <span id="more-3059"></span></p>
<p>Der Cabot Trail rund um die Nordhälfte der Insel ist eine der Traumstraßen der Welt und bei weitem die Hauptattraktion der Insel. Das restliche Cape Breton Island wird deshalb vom Tourismus gern links liegen gelassen. Und das ist gut so. Denn was für ein Paradies für Radfahrer und Paddler ist dies!</p>
<p><a href="http://www.meinkanada-reiseplaner.de/blog/wp-content/uploads/2011/11/DSC_0049.jpg" rel="lightbox[3059]"><img class="alignleft size-medium wp-image-3060" title="Janvrin´s Island: Bei Radtouren bleibt man der Atlantik stets in Sichtweite" src="http://www.meinkanada-reiseplaner.de/blog/wp-content/uploads/2011/11/DSC_0049-225x150.jpg" alt="" width="225" height="150" /></a>Kaum befahrene Landstraßen folgen Küsten und Seenufer, durchqueren dichte Wälder, passieren  winzige Weiler und Fischernester. Jede Bucht, jeder tief ins Land reichende Meeresarm scheint ein neues Kayak-Abenteuer zu versprechen. Wer Cape Breton Island jenseits vom Cabot Trail erleben möchte, beginnt am besten in den akadischen Enklaven im Südosten, übernachtet unterwegs in gemütlichen B&amp;Bs und beendet sie an der gälisch geprägten Südwestküste.</p>
<p><strong>Willkommen am Ende der Straße</strong></p>
<p>Der schönste Ausgangspunkt für diese Tour liegt am Ende der Straße. Sprichwörtlich. Dort, wo Hunde und Katzen sich gute Nacht sagen und Autofahrer einander mit Handzeichen grüßen. Janvrin´s Island ist ein waldbedeckter, nur über Brücken und Dämme erreichbarer Felsen vor der Südostküste von Cape Breton Island. Unterwegs dorthin lichtet sich der Verkehr quasi minütlich. Fischkutter dümpeln in kleinen Häfen, neben der Straße warten Hummerreusen stapelweise auf ihren nächsten Einsatz. Für entnervte Großstädter liegt hier das Paradies auf Erden. Es hat sogar eine Homepage.</p>
<p><a href="http://www.meinkanada-reiseplaner.de/blog/wp-content/uploads/2011/11/DSC_0086.jpg" rel="lightbox[3059]"><img class="alignleft size-medium wp-image-3067" title="Maria und Arthur Vollmer (rechts) haben ihre Auswanderung keine Sekunde bereut." src="http://www.meinkanada-reiseplaner.de/blog/wp-content/uploads/2011/11/DSC_0086-225x157.jpg" alt="" width="225" height="157" /></a>Ein paar hundert Meter, bevor die Straße im Nichts versickert, liegt Vollmer´s Island Paradise. Das Reich von Maria und Arthur Vollmer. 1988 kam das kanadabegeisterte Ehepaar endgültig über den Großen Teich und kaufte sich in einer windgeschützen Bucht ein Stück Land mit einem Wäldchen und ein paar hundert Metern Küste dazu. Am schönsten ist es hier, wenn man an einem schönen Sommerabend ankommt. Maria und Arthur empfangen ihre Gäste mit jener aufrichtigen Gastfreundschaft, die in den kaum berührten Gegenden Kanadas noch immer zu Hause ist. Arthur hebt die Schranke, setzt sich in sein kleines Golf-Wägelchen mit dem Schild “Follow me” im Heck und lotst die Besucher zu ihrer Unterkunft. Vollmer´s Island Paradise, das sind ein halbes Dutzend uriger Blockhütten, wie man sie sich daheim in Deutschland immer vorgestellt hat. Und zwar mit Küche, modernem Badezimmer und gemütlichem Schlafbereich.</p>
<p><strong>Tief durchatmen und sich wieder denken hören</strong></p>
<p>Arthur und sein Sohn Ingo, der in Süddeutschland einen Tauchsportausrüster betreibt, haben damals beim Bau der Hütten kräftig Hand angelegt. “Das hat Laune gemacht”, sagt er auf dem Weg zurück zum Haupthaus. Der stämmige kleine Mann mit dem netten badischen Akzent is einer dieser beneidenswerten Menschen, die alles bauen und reparieren können. In Deutschland war er Waldarbeiter, Kfz-Handwerker, Schweißfachingenieur und Leiter eines Ingenieur-Büros. Er inspizierte Raffinerien und suchte in Atomkraftwerken als Thermograph nach Kaltstellen. Inzwischen geht er auf die 80 zu, sieht aber immer noch aus wie Mitte 60. “Wenn´s keine Laune macht, lohnt´s sich nicht”, ist sein Rezept für ein erfülltes Leben.</p>
<p><a href="http://www.meinkanada-reiseplaner.de/blog/wp-content/uploads/2011/11/DSC_0662.jpg" rel="lightbox[3059]"><img class="alignleft size-medium wp-image-3069" title="Janvrin´s Island: Der Touristenstrom fließt woanders" src="http://www.meinkanada-reiseplaner.de/blog/wp-content/uploads/2011/11/DSC_0662-225x150.jpg" alt="" width="225" height="150" /></a>Natürlich kann für einen wie ihn das Hüttenbauen und -vermieten nicht alles sein. Vollmer´s Island Paradise, das ist auch eine mit modernstem Gerät ausgerüstete Tauchbasis samt Tauchboot, mit dem Sohn Ingo tauchende Gäste zur “Arrow” schippern. “1971 ist der Frachter dort draußen untergegangen”, erzählt Maria beim Abendessen. “Ihr Wrack liegt 27 Meter tief und ist in zwei Teile zerbrochen. Inzwischen tummeln sich da unten alle möglichen Viecher, ein tolles Habitat.” Arthur zeigt gern die Unterwasserbilder. Bunte Fische vor muschelübersätem Wrack, durch eine surreale, blaue-grüne Unterwasserlandschaft schwebende Taucher.  Scheint oben die Sonne, beträgt die Sichtweite unten leicht bis zu 20 Meter. “Wir versuchen die Provinzregierung davon zu überzeugen, das Wrack zum Naturschutzgeiet zu erklären”, sagt Arthur. Der Herr des Paradieses strahlt. Noch ein Plan noch etwas zu tun. Auf dem Weg zurück zur Hütte sieht man so viele Sterne wie lange nicht mehr am Nachthimmel.</p>
<p><a href="http://www.meinkanada-reiseplaner.de/blog/wp-content/uploads/2011/11/DSC_0665.jpg" rel="lightbox[3059]"><img class="alignleft size-medium wp-image-3072" title="Ile Madame: Wer möchte da nicht eine Kuh sein?" src="http://www.meinkanada-reiseplaner.de/blog/wp-content/uploads/2011/11/DSC_0665-225x150.jpg" alt="" width="225" height="150" /></a>Anderntags ist Inselhüpfen angesagt. Bunte kleine Häuser gleiten vorbei, Hafenbecken, Verladekräne, Felsenbuchten. Nester mit Namen wie West-Arichat, Arichat, Martinique, Petit-de-Grat. Das Meer ist immer und überall zu sehen. Wenn er nicht zu beschäftigt ist, setzt sich Arthur selbst an´s Steuer. Deutschland sei für ihn damals ausgereizt gewesen, sagt er, nur hier könne er richtig durchatmen. Auswandern &#8211; ein Kinderspiel? Nicht ganz. “Ich habe mich hingesetzt, die Augen zugemacht und überlegt, was ich kann und was möglich ist. Dann habe ich mein Leben hier Tag für Tag, Monat für Monat geplant. Planen muss man, sonst geht´s schief.” Zwischen Arichat und Petit-de-Grat döst ein Hund auf der Straße. Arthur kurvt vorsichtig um das Tier herum. Sein nächstes Projekt: eine Sauna für die Gäste. Da, wo der Wald am schönsten ist und Hasen und Rehe vorbeischauen. Der Herr über das Paradies lächelt: “ Das wird bestimmt wieder Laune machen!”</p>
<p><strong>Mehr Infos:</strong></p>
<p>Vollmers Island Paradise: <a href="http://www.vipilodge.com" target="_blank">www.vipilodge.com<br />
</a><br />
Nova Scotia Tourism: <a href="http://www.novascotia.com" target="_blank">www.novascotia.com</a></p>
<p>Cape Breton Island: <a href="http://www.cbisland.com" target="_blank">www.cbisland.com</a></p>
<p><strong><br />
Text und Bilder:</strong> Ole Helmhausen</p>
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		<title>White Otter Castle – die versteckte Perle Nordamerikas</title>
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		<pubDate>Fri, 25 Nov 2011 10:08:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Deine Kanadatour]]></category>
		<category><![CDATA[Regionen]]></category>
		<category><![CDATA[Aktivitäten]]></category>
		<category><![CDATA[Attraktionen]]></category>
		<category><![CDATA[Ignace]]></category>
		<category><![CDATA[Ontario]]></category>
		<category><![CDATA[White Otter Castle]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Spannung war groß, als wir uns an einem sonnigen Nachmittag aufmachten, das berühmte White Otter Castle zu besuchen. Jeder hier im Nordwesten Ontarios hat seine eigene Geschichte über das &#8220;Castle &#8221; zu erzählen, und wir waren gespannt darauf, unsere eigene zu erleben. Das White Otter Castle stammt von Anfang des 20. Jahrhunderts und ist [...]]]></description>
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<p><a href="http://www.meinkanada-reiseplaner.de/blog/wp-content/uploads/2011/11/5865037255_54072e303f_z_1.jpg" rel="lightbox[3037]"><img class="alignleft size-medium wp-image-3038" title="White Otter Castle" src="http://www.meinkanada-reiseplaner.de/blog/wp-content/uploads/2011/11/5865037255_54072e303f_z_1-225x150.jpg" alt="" width="225" height="150" /></a>Die Spannung war groß, als wir uns an einem sonnigen Nachmittag aufmachten, das berühmte White Otter Castle zu besuchen. Jeder hier im Nordwesten Ontarios hat seine eigene Geschichte über das &#8220;Castle &#8221; zu erzählen, und wir waren gespannt darauf, unsere eigene zu erleben.</p>
<p>Das White Otter Castle stammt von Anfang des 20. Jahrhunderts und ist das Werk eines einzigen Mannes. James Alexander „Jimmy&#8221; McOuat hatte davon geträumt, mit seinen eigenen Händen ein Schloss zu errichten, das er seiner Angebeteten präsentieren und sie so nach Kanada locken würde. <span id="more-3037"></span>Er zog diesen Plan durch und baute ein dreistöckiges Blockhaus, ausschließlich mit seinen eigenen Händen. Der erste Baum dafür fiel 1903 und 12 Jahre später, 1915, schloss er die Arbeiten ab. Allerdings, die Frau seiner Träum bekam das Schloss nie zu Gesicht. Jimmy ertrank 1917 beim Fischen, allein in der Wildnis. Sein Grab liegt friedlich neben dem See vor seinem White Otter Castle.</p>
<p>Viele Jahre später wurde das Gebäude restauriert und ist heute eine beliebte Touristenattraktion. Es gibt Gruppen und Initiativen, die sich um den Erhalt des Castles bemühen, was, wie man sich vielleicht vorstellen kann, in der rauen Wildnis, bei monatelangen Wintern, -40C Kälte und vielen anderen Witterungseinflüssen nicht wirklich einfach ist.</p>
<p><a href="http://www.meinkanada-reiseplaner.de/blog/wp-content/uploads/2011/11/5865586508_47a77c5430.jpg" rel="lightbox[3037]"><img class="alignleft size-medium wp-image-3040" title="Das Wasserflugzeug" src="http://www.meinkanada-reiseplaner.de/blog/wp-content/uploads/2011/11/5865586508_47a77c5430-225x150.jpg" alt="" width="225" height="150" /></a>Es gibt nur drei Möglichkeiten, zum White Otter Castle am White Otter Lake zu gelangen: Entweder bereist man es mit dem Snowmobile (im Winter), mit dem Boot oder, wie wir, mit dem Wasserflugzeug.</p>
<p>Ich muss zugeben, ich war ein bisschen nervös als wir auf den Parkplatz von <a href="http://www.facebook.com/IgnaceOutpostsFlyin" target="_blank">Ignace Airways</a> fuhren. Ich hatte noch nie in einem Wasserflugzeug gesessen. Im Nachhinein muss ich allerdings sagen, ich würde das nächste Mal lieber in einem Wasserflugzeug nach Deutschland fliegen als in einem Jumbo Jet! Es war ein toller Flug. Wir waren eine Gruppe von 8 Fluggästen. Der &#8220;Otter&#8221; hatte Platz für 10 Leute. Unsere Tour zum White Otter Castle kostete uns 700 Dollar, mit 8 Leuten knapp 100 $ für jeden. Das hört sich natürlich zunächst nach viel Geld an, aber ich muss sagen, es war jeden Penny wert.</p>
<p>Der Flug dauerte ungefähr 10 Minuten, denn das Castle liegt nur ca. 35 km südlich von <a href="http://www.ontariotowns.net/Ignace/" target="_blank">Ignace</a>. Die Aussicht aus dem Flugzeug war beeindruckend. Ich wohne jetzt schon seit fast drei Jahren in Ignace und mir war bewusst, dass ich mitten in der Wildnis lebe und auch, dass es hier viele Seen gibt, aber es so aus der Luft &#8220;live&#8221; zu erleben, war überwältigend.</p>
<p><a href="http://www.meinkanada-reiseplaner.de/blog/wp-content/uploads/2011/11/5865098397_facb96f9511.jpg" rel="lightbox[3037]"><img class="alignleft size-medium wp-image-3045" title="Aussicht auf die Wildnis" src="http://www.meinkanada-reiseplaner.de/blog/wp-content/uploads/2011/11/5865098397_facb96f9511-225x150.jpg" alt="" width="225" height="150" /></a>Ich war sprachlos angesichts dieser endlosen Weiten, Wälder und des vielen Wassers. Ein Gefühl von Freiheit überkam mich, das ich vorher noch nie so erlebt hatte – das Gefühl von Freiheit kommt hier im Übrigen oft auf  &#8211; aber das war nochmal etwas ganz anderes. Es war eine Mischung aus Staunen und Genießen und ein kleines bisschen Angst. Von dort oben konnte man genau sehen, warum man nicht &#8220;einfach so&#8221; in den Busch fährt, ohne jemandem Bescheid zu geben, wo man hin will und wann man zurückkommt.</p>
<p>Der erste Eindruck vom Schloss ist einfach nur atemberaubend. Sofort stellt man sich die Frage, wie Jimmy das wohl hinbekommen hat, so ganz allein. Unglaublich und wunderschön! Nicht nur das Schloss selbst ist beeindruckend, auch die Umgebung, die Landschaft, der See, der Strand  &#8211; mal abgesehen von den Blackflies -  einfach alles ist faszinierend.</p>
<p><a href="http://www.meinkanada-reiseplaner.de/blog/wp-content/uploads/2011/11/5865604226_70832de469.jpg" rel="lightbox[3037]"><img class="alignleft size-medium wp-image-3049" title="White Otter Castle von Innen" src="http://www.meinkanada-reiseplaner.de/blog/wp-content/uploads/2011/11/5865604226_70832de469-225x150.jpg" alt="" width="225" height="150" /></a>Wir hatten 15 Minuten um das Castle zu erkunden. Fotoapparate knipsten vor sich hin. Wir alle kletterten die vielen Stufen hinauf in den Turm, erkundeten die riesengroßen Räume mit offenem Mund. Ich glaube jede Frau hat den gleichen Gedanken: „Ich wünschte, jemand würde so etwas für mich bauen.“ Romantische Vorstellungen kommen auf von Sonnenuntergängen am See. Es ist einfach ein ganz besonderer Ort. Es liegt etwas Magisches in der Luft, und wenn man durch das Haus läuft, verspürt man eine seltsame Stimmung. Einsamkeit liegt in der Luft. Man kann Jimmy quasi vor sich sehen. Allein, aber hoffnungsvoll.</p>
<p>Natürlich werden viele Geschichten erzählt, dass Jimmy immer noch durch sein Castle spukt und man kann das sehen wie man will. Doch wenn man sich in seinem Schloss befindet, hat man das Gefühl, einen Freund zu besuchen. Man möchte fast sagen: „Schön dich zu treffen, ich hab schon so viel von dir gehört!“</p>
<p>Eine Viertelstunde später saßen wir alle wieder in unserem Flieger. Mit strahlenden Augen, ob groß ob klein. Unsere jüngste Mitfliegerin war 8 Jahre alt, unsere älteste 63, und allen hat es gleichermaßen gut gefallen.</p>
<p><strong>Fazit</strong>: Ein tolles Erlebnis, das ich nur weiter empfehlen kann!</p>
<p><strong>Text und Bilder:</strong> Nicole Thomas</p>
<p><strong>Steckbrief:</strong> Nicole Thomas , 40 Jahre alt, geboren in Hamburg, aufgewachsen in Düsseldorf, lebt jetzt seit 4 Jahren in Canada, Ignace / Ontario. <em>&#8220;Ich bin als Live-in Caregiver nach Canada gekommen und habe für 9 Monate in Duncan auf Vancouver Island gearbeitet. Da allerdings meine große Liebe in Ignace lebt, musste ich dort einen Job finden&#8230; und das hat auch geklappt. Ignace ist jetzt mein Zuhause, ich bin seit Anfang November ein &#8220;permanent resident of Canada&#8221; und will hier nie wieder weg! <img src='http://www.meinkanada-reiseplaner.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> &#8221;</em></p>
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